Hidroavión de flotadores

Un hidroavión de flotadores o hidroflotador es un tipo de hidroavión que dispone de uno o más flotadores montados bajo el fuselaje para proporcionar flotabilidad. Por el contrario, en un hidroavión de canoa o hidrocanoa es el propio fuselaje del avión el que le proporciona la flotabilidad. Ambos tipos de hidroaviones pueden tener también un tren de aterrizaje para aterrizar de forma convencional, convirtiéndose en ese caso en un avión anfibio.

Los hidroaviones de flotadores suelen ser derivados de aviones de base en tierra, a los que se le añaden flotadores fijos montados bajo el fuselaje en lugar del tren de aterrizaje de ruedas original.

Todos los hidroflotadores tienden a ser menos estables en el agua que los hidroaviones de canoa. Sin embargo, en los aviones de pequeño tamaño los flotadores son una ventaja, ya que el casco del avión se mantiene elevado y no hace contacto con la superficie del agua, permitiendo que el avión monte un único motor de pistón, con hélice, en la parte delantera.

Los flotadores inevitablemente imponen más peso y resistencia aerodinámica, haciendo que los hidroaviones que los montan sean más lentos y menos maniobrables durante el vuelo, con un menor régimen de ascenso, en comparación con los aviones equipados con trenes de aterrizaje retráctiles.

Existen dos configuraciones básicas en los hidroaviones de flotadores:

La principal ventaja de un diseño de flotador simple es su capacidad para amerizar en aguas turbulentas: el gran flotador central está unido directamente al fuselaje, siendo esta la parte más fuerte de la estructura de la aeronave, y los pequeños flotadores situados bajo las puntas de las alas le dan al hidroavión una buena estabilidad lateral. En comparación, los flotadores dobles restringen la maniobrabilidad ya con olas de tan solo 0,3 metros de alto. Sin embargo, los diseños de doble flotador facilitan las tareas de amarre, embarco y desembarco, y en el caso de los bombarderos dejan la panza del avión libre para portar bombas o torpedos.

Britische Teekultur

Die Britische Teekultur entstand bereits im 17. Jahrhundert und ist weit über das Vereinigte Königreich hinaus bekannt. Das Vereinigte Königreich liegt mit einem jährlichen Konsum von 2,27 Kilogramm Tee pro Kopf weltweit auf Platz 9. Das Teetrinken gehört zur typisch britischen Lebensart und ist fester Bestandteil der Trinkkultur der Briten. Vor allem der Nachmittagstee (tea time) wird oftmals zelebriert und nach bestimmten Regeln serviert. Meist ist die sprichwörtliche Tasse Tee jedoch kein verfeinerter Ausdruck britischer Kultur, sondern einfach ein häufig genossenes Alltagsgetränk, gern auch aus dem Becher.

England begann Mitte des 17. Jahrhunderts damit, Tee zunächst aus China zu importieren. Er war damals so teuer, dass er nur für die Oberschicht erschwinglich war und als Statussymbol galt. Queen Anne (1665–1714) förderte die Popularität des Teetrinkens, indem sie zum Frühstück statt des üblichen Warmbiers lieber Tee trank. Um 1700 gab es in den rund 500 Kaffeehäusern in England auch Tee. Nach 1750 wurden die ersten Teegärten (tea gardens) eröffnet, in denen Tee im Freien getrunken wurde. Während Frauen der Zutritt zu den Kaffeehäusern verwehrt wurde, standen ihnen die Teegärten offen. Hier spielten Orchester häufig zum Tanz auf. Das war der Beginn der Tanztees. Erst als 1783 die hohen Teesteuern gesenkt wurden, konnte sich die Mittelschicht, die bis dahin Kaffee getrunken hatte, Tee leisten. Etwas später folgten die Familien der Arbeiter. Das Handelsmonopol besaß die East India Company. Im 18. Jahrhundert wurde Großbritannien zum Zentrum des europäischen Teehandels. Um den stetigen Devisenverlust durch die Tee-Importe zu verhindern, begann Großbritannien im 19. Jahrhundert damit, Tee in seinen Kolonien anzubauen, wo er ebenfalls sehr gut gedieh.

Ebenfalls überliefert ist, so schreibt es die Biografin Karls II. (König von England) Antonia Fraser, die Bitte von Katharina von Braganza, Infantin von Portugal, nach einer Tasse Tee und die Antwort Karls II.:

„We don’t drink tea in England. But maybe some ale will do?“

„In England trinken wir keinen Tee. Vielleicht würde ein Bier reichen?“

Tatsächlich war es Katharina von Braganza, die den Tee nach England brachte und die Engländer die Liebe zum Tee lehrte. Da sie selbst gerne Tee trank, wurde Tee in großen Mengen aus Indien nach England eingeführt und führte dort bald dazu, dass Tee das Getränk der feineren Gesellschaft wurde.

Die britischen Einwanderer hatten den Teegenuss in Nordamerika verbreitet, und die Neuenglandstaaten bezogen den Tee direkt aus dem Mutterland Großbritannien. Eine weitere deutliche Erhöhung der Teesteuer führte am 16. Dezember 1773 zur Boston Tea Party, bei der als Indianer verkleidete, empörte Kaufleute und andere empörte Bürger die britischen Handelsschiffe im Hafen von Boston stürmten und aus Protest 342 Teekisten ins Meerwasser warfen. Das war eine von vielen Krisen, die schließlich in den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg mündeten.

Die britische Art der Teezubereitung ähnelt der ostfriesischen. Briten trinken fast ausschließlich schwarzen Tee, vorzugsweise unaromatisiert, obwohl der bekannte Earl-Grey-Tee nach einem Briten benannt ist. Bevorzugt werden kräftige Sorten, nicht unbedingt die hochwertigsten. Teebeutel oder lose Teeblätter werden in die Kanne gegeben und mit siedendem Wasser überbrüht, wo sie bleiben, so dass der Tee allmählich immer stärker wird. Aus diesem Grund wird mitunter zusätzlich heißes Wasser nachgegossen. Außerdem trinken die meisten Briten ihren Tee mit Milch, denn dadurch wird er milder. Die Frage, ob zuerst der Tee eingegossen wird oder die Milch, ist im Königreich eine Streitfrage zwischen den jeweiligen Anhängern der Prinzipien Milk-in-first (Mif) und Tea-in-first (Tif) – laut Michael Bentley vom Londoner Hotel Ritz soll Königin Elisabeth II. beispielsweise eine Mif-Anhängerin sein, nach anderen Quellen eine Tif-Anhängerin. Früher diente Mif zum Schutz von zerbrechlichen Porzellantassen. Auswirkungen auf den Geschmack soll es nicht geben.

Als Teebrot (tea bread) oder Teekuchen (tea cake) werden im Vereinigten Königreich alle Hefegebäcke bezeichnet, die üblicherweise zum Tee gereicht werden, einschließlich verschiedener gewürzter Brote. Das typisch schottische Shortbread besteht aus Mürbeteig und gehört daher nicht dazu. Die bekanntesten Arten sind:

Franco Giorgetti

Francesco „Franco“ Giorgetti (ur. 13 października 1903 w Varese – zm. 18 marca 1983 w Bovisio-Masciago) – włoski kolarz torowy i szosowy, złoty medalista olimpijski oraz srebrny medalista torowych mistrzostw świata.

Pierwszy sukces w karierze Franco Giorgetti osiągnął w 1920 roku, kiedy wspólnie z Ruggero Ferrario, Arnaldo Carlim i Primo Magnanim wywalczył złoty medal w drużynowym wyścigu na dochodzenie podczas igrzysk olimpijskich w Antwerpii. Na tych samych igrzyskach Włoch był szósty w wyścigu na 50 km oraz odpadł w eliminacjach sprintu indywidualnego. Na rozgrywanych w 1933 roku torowych mistrzostwach świata w Paryżu Giorgetti zdobył srebrny medal w wyścigu ze startu zatrzymanego zawodowców, wyprzedził go jedynie Charles Lacquehay z Francji. Ponadto dwukrotnie zdobywał mistrzostwo Włoch w wyścigu ze startu zatrzymanego oraz czterokrotnie zwyciężał w tej konkurencji podczas torowych mistrzostw USA. Startował również w wyścigach szosowych, wygrywając między innymi szwajcarski Tour du Lac Léman w 1921 roku. Wielokrotnie stawał na podium zawodów cyklu Six Days.

1908: (Jones, Kingsbury, Meredith, Payne) • 1920: (Carli, Ferrario, Giorgetti, Magnani) • 1924: (De Martini, Dinale, Menegazzi, Zucchetti) • 1928: (Gaioni, Facciani, Lusiani, Tasselli) • 1932: (Borsari, Cimatti, Ghilardi, Pedretti) • 1936: (Charpentier, Goujon, Lapébie, Le Nizerhy) • 1948: (Adam, Blusson, Coste, Decanali) • 1952: (Campana, De Rossi, Messina, Morettini) • 1956: (Domenicali, Faggin, Gandini, Gasparella) • 1960: (Arienti, Testa, Vallotto, Vigna) • 1964: (Claesges, Henrichs, Link, Streng) • 1968: (Asmussen, Frey, Lyngemark, Olsen, Pedersen) • 1972: (Vonhof, Schumacher, Colombo, Haritz, Hempel) • 1976: (Vonhof, Braun, Lutz, Schumacher) • 1980: (Manakow, Mowczan, Krasnow, Osokin, Pietrakow) • 1984: (Grenda, Nichols, Turtur, Woods) • 1988: (Jekimow, Kasputis, Nielubin, G. Umaras) • 1992: (Steinweg, Fulst, Glöckner, Lehmann) • 1996: (Capelle, Ermenault, Monin, Moreau) • 2000: (Fulst, Bartko, Becke, Lehmann) • 2004: (Brown, Lancaster, McGee, Roberts) • 2008: (Clancy, Manning, Thomas, Wiggins) • 2012: (Clancy, Burke, Thomas, Kennaugh)

Bundesstraße 67

Bundesland:

Die Bundesstraße 67 (Abkürzung: B 67) führt von der Stadt Goch, nahe der niederländischen Grenze ostwärts, überquert den Rhein und führt über Bocholt nach Borken. Von hier führt sie weiter zur A 31 AS 34 Borken. Einige Kilometer weiter östlich endet sie und geht in die Landesstraße 600 von Reken nach Dülmen über. Ein weiterer Ausbau dieser Strecke bis zur A 43 bei Dülmen ist umstritten.

Die Chaussee von Münster nach Emmerich wurde 1861 erbaut.

Die 1932 eingerichtete Fernverkehrsstraße 67 (FVS 67), ab 1934 in Reichsstraße 67 (R 67) umbenannt, führte von Burgsteinfurt nach Gronau und weiter zur niederländischen Grenze bei Enschede.

Um 1937 wurde das Reichsstraßennetz im westlichen Münsterland neu geordnet. Die bisherige Reichsstraße 67 wurde Bestandteil der verlängerten Reichsstraße 54, die Reichsstraße 70 wurde von Rheine nach Wesel verlängert und die Straße zwischen Appelhülsen und Rees als Reichsstraße 67 bezeichnet. Abweichend vom heutigen Streckenverlauf führte sie dabei über Velen, Coesfeld und Nottuln.

Die Bundesstraße 67 wurde im Herbst 1967 nach dem Bau der Rheinbrücke Rees-Kalkar bis Goch verlängert.

Der Streckenteil östlich von Borken wurde Anfang der 80er Jahre als B 67n erbaut. Die alte Strecke wurde zwischen Borken und Gescher zur Landesstraße (bis Velen L 581, anschließend L 829) herabgestuft. Der Streckenteil zwischen Gescher und Nottuln bildet heute einen Teil der B 525.

Am 17. Dezember 2006 wurde das Teilstück von Bocholt nach Rhede auf neuer Trasse eröffnet. Die neue Streckenführung leitet den Verkehr um die Bocholter Innenstadt herum, wodurch der innerstädtische Verkehr in Bocholt und Rhede entlastet wird.

Die neue Verbindung zwischen Rhede und Borken wurde nach verschiedenen Verzögerungen schließlich am 16. November 2010 für den Verkehr freigegeben und zum 1. Januar 2011 dann auch als Bundesstraße gewidmet. Damit ist die B 67 zwischen Bocholt und Reken (östlich der A 31) durchgehend als dreistreifige Kraftfahrstraße ausgebaut. Sie trägt nun auf dem gesamten Teilstück die Bezeichnung B 67. Die alte Strecke wurde auch hier zur Landesstraße L 581 herabgestuft.

Damit auch die Verbindung nach Dülmen tatsächlich nach über 40 Jahren Planung und Diskussion zu Ende gebaut wird, hat sich unter Federführung der IHK Nord-Westfalen eine Unternehmerinitiative (Initiative B 67n) gebildet, die sich für die Fertigstellung starkmacht und in der Bevölkerung für dieses Ziel wirbt.

B 1 • B 2 • B 2 R • B 3 • B 4 • B 4 R • B 5 • B 6 • B 7 • B 8 • B 9 • B 10 • B 11 • B 12 • B 13 • B 14 • B 15 • B 16 • B 17 • B 19 • B 20 • B 21 • B 22 • B 23 • B 25 • B 26 • B 27 • B 28 • B 29 • B 30 • B 31 • B 32 • B 33 • B 34 • B 35 • B 36 • B 37 • B 38 • B 39 • B 40 • B 41 • B 42 • B 43 • B 44 • B 45 • B 47 • B 48 • B 49 • B 50 • B 51 • B 52 • B 53 • B 54 • B 55 • B 56 • B 57 • B 58 • B 59 • B 61 • B 62 • B 63 • B 64 • B 65 • B 66 • B 67 • B 68 • B 69 • B 70 • B 71 • B 72 • B 73 • B 74 • B 75 • B 76 • B 77 • B 79 • B 80 • B 81 • B 82 • B 83 • B 84 • B 85 • B 86 • B 87 • B 88 • B 89 • B 90 • B 91 • B 92 • B 93 • B 94 • B 95 • B 96 • B 97 • B 98 • B 99

B 100 • B 101 • B 102 • B 103 • B 104 • B 105 • B 106 • B 107 • B 108 • B 109 • B 110 • B 111 • B 112 • B 113 • B 115 • B 122 • B 156 • B 158 • B 166 • B 167 • B 168 • B 169 • B 170 • B 171 • B 172 • B 173 • B 174 • B 175 • B 176 • B 178 • B 179 • B 180 • B 181 • B 182 • B 183 • B 184 • B 185 • B 186 • B 187 • B 188 • B 189 • B 190 • B 191 • B 192 • B 193 • B 194 • B 195 • B 196 • B 197 • B 198 • B 199

B 200 • B 201 • B 202 • B 203 • B 204 • B 205 • B 206 • B 207 • B 208 • B 209 • B 210 • B 211 • B 212 • B 213 • B 214 • B 215 • B 216 • B 217 • B 218 • B 219 • B 220 • B 221 • B 223 • B 224 • B 225 • B 226 • B 227 • B 228 • B 229 • B 230 • B 231 • B 233 • B 234 • B 235 • B 236 • B 237 • B 238 • B 239 • B 240 • B 241 • B 242 • B 243 • B 244 • B 245 • B 246 • B 247 • B 248 • B 249 • B 250 • B 251 • B 252 • B 253 • B 254 • B 255 • B 256 • B 257 • B 258 • B 259 • B 260 • B 261 • B 262 • B 263 • B 264 • B 265 • B 266 • B 267 • B 268 • B 269 • B 270 • B 271 • B 272 • B 273 • B 274 • B 275 • B 276 • B 277 • B 278 • B 279 • B 281 • B 282 • B 283 • B 284 • B 285 • B 286 • B 287 • B 288 • B 289 • B 290 • B 291 • B 292 • B 293 • B 294 • B 295 • B 296 • B 297 • B 298 • B 299

B 300 • B 301 • B 303 • B 304 • B 305 • B 306 • B 307 • B 308 • B 310 • B 311 • B 312 • B 313 • B 314 • B 315 • B 316 • B 317 • B 318 • B 319 • B 320 • B 321 • B 322 • B 323 • B 324 • B 326 • B 327 • B 378 • B 388 • B 392 • B 399

B 400 • B 401 • B 402 • B 403 • B 404 • B 405 • B 406 • B 407 • B 408 • B 410 • B 411 • B 412 • B 413 • B 414 • B 415 • B 416 • B 417 • B 418 • B 419 • B 420 • B 421 • B 422 • B 423 • B 424 • B 426 • B 427 • B 428 • B 429 • B 430 • B 431 • B 432 • B 433 • B 436 • B 437 • B 438 • B 439 • B 440 • B 441 • B 442 • B 443 • B 444 • B 445 • B 446 • B 447 • B 448 • B 449 • B 450 • B 451 • B 452 • B 453 • B 454 • B 455 • B 456 • B 457 • B 458 • B 459 • B 460 • B 461 • B 462 • B 463 • B 464 • B 465 • B 466 • B 467 • B 468 • B 469 • B 470 • B 471 • B 472 • B 473 • B 474 • B 475 • B 476 • B 477 • B 478 • B 480 • B 481 • B 482 • B 483 • B 484 • B 485 • B 486 • B 487 • B 489 • B 491 • B 492 • B 493 • B 494 • B 495 • B 496 • B 497 • B 498 • B 499

B 500 • B 501 • B 502 • B 503 • B 504 • B 505 • B 506 • B 507 • B 508 • B 509 • B 510 • B 511 • B 512 • B 513 • B 514 • B 515 • B 516 • B 517 • B 518 • B 519 • B 521 • B 522 • B 523 • B 525 • B 528 • B 532 • B 533 • B 535 • B 588

B 1a • B 3n • B 11a • B 12n • B 13n • B 15n • B 16a • B 26a • B 27a • B 28a • B 31a • B 33a • B 38a • B 39a • B 40a • B 43a • B 47a • B 47n • B 54n • B 55a • B 56n • B 62n • B 66n • B 96a • B 96b • B 158a • B 172a • B 178n • B 183a • B 187a • B 243a • B 245a • B 246a • B 248a • B 299a • B 410n • B 466a • B 475n • B 480n

B 2a • B 4f • B 26n • B 64n • B 71n • B 87n • B 117 • B 131n • B 172b • B 189n • B 190n • B 212n • B 474n • B 611

B 6n • B 7a • B 14n • B 16n • B 18 • B 18a • B 24 • B 46 • B 60 • B 61n • B 67n • B 72a • B 74n • B 96n • B 112n • B 196a • B 210a • B 222 • B 227n • B 232 • B 277a • B 280 • B 281a • B 302 • B 309 • B 340 • B 409 • B 425 • B 434 • B 435 • B 479 • B 488 • B 490 • B 520 • B 524 • B 530 • B 999 • B E • B R • B S • B Z

B 156a • B 160

Portal Straßen • WikiProjekt Straßen

Small Diamond Crown of Queen Victoria

The Small Diamond Crown of Queen Victoria is a miniature imperial and state crown made at the request of Queen Victoria in 1870 to wear over her widow’s cap following the death of her husband, Prince Albert. It was perhaps the crown most associated with the queen and is one of the Crown Jewels on public display in the Jewel House at the Tower of London.

Following the death of Prince Albert of Saxe-Coburg-Gotha, Victoria’s husband, in 1861, Queen Victoria withdrew from public life and wore a black and white ensemble colloquially known as widow’s weeds, which she continued to wear until her death in 1901. Under government pressure she came back into public view in 1870. However, she declined to wear her Imperial State Crown again, partly because she found it heavy and uncomfortable to wear, and partly because it would have been impossible to wear on top of her widow’s cap. The new small crown was created as a substitute, meeting both the ceremonial duties of a monarch and her own desired form of dress as a widow. It was manufactured in March 1870 by the Crown Jewellers, Garrard & Co.

Although diminutive, the silver crown follows the standard design for British crowns. It is made up of two arches joining at a monde surmounted by a cross. Each of the arches runs from a cross pattée along the rim of the base. Between each cross pattée is a fleur-de-lis. Because of its small size – 9 cm (4 in) across and 10 cm (4 in) high – the crown possesses no internal cap. It contains 1,162 brilliant and 138 rose-cut diamonds weighing 132 carats (26 g) that were taken from a large necklace belonging to the queen. Unlike coloured gemstones, diamonds were seen as acceptable to wear in mourning. The crown weighs 160 g (6 oz) in total.

Queen Victoria first used her new crown at the State Opening of Parliament on 9 February 1871. She often wore it minus the arches as a circlet or open crown.

The crown had belonged to Queen Victoria personally rather than to the Crown and thus was not a part of the Crown Jewels. Victoria left it to the Crown in her will. It was subsequently worn on occasions by the queen consort, Alexandra of Denmark (1901–10) and after her by the next queen consort, Mary of Teck (1910–36). After the death of Mary’s husband, George V, she stopped wearing the crown. When the new queen consort, Elizabeth Bowes-Lyon, decided not to wear the small diamond crown, it was deposited by the Queen Victoria’s great-grandson, George VI, in the Jewel House at the Tower of London, where it remains on public display.

Ben Pucci

Benito Modesto „Ben“ Pucci (January 26, 1925July 7, 2013) was a professional American football tackle who played three seasons for the Buffalo Bisons, Chicago Rockets and Cleveland Browns in the All-America Football Conference (AAFC) between 1946 and 1948.

Pucci Grew up in St. Louis and went to high school there, but did not attend college. He joined the Bisons in 1946, where he stayed for a year before moving to the Rockets and then the Browns in 1948. While he was with the Browns, the team posted a perfect record and won a third straight AAFC championship. He was sent to the AAFC’s Baltimore Colts in 1949, but left the team after he was asked to take a pay cut. Following his football career, Pucci worked in transportation and eventually settled in San Antonio in 1980. He died there in 2013.

Pucci grew up in The Hill, a historically Italian American neighborhood in St. Louis, and attended Southwest High School, where he played on the varsity football team for four years and was named an all-district and all-city player. He did not go to college after graduating. Pucci played for the Hollywood Rangers of the short-lived American Football League in 1944, and had to turn down an offer to join the football program at Tulane University the following year because he had lost his amateur status by playing professionally.

Pucci was given a chance to play for the Cleveland Rams of the National Football League in 1945, but decided not to take the offer. The Rams went on to win the 1945 NFL championship. Pucci joined the Buffalo Bisons of the All-America Football Conference (AAFC) in 1946, the league’s first year of play, and played as a tackle in 11 games. The Bisons won just three games that year. Pucci moved in 1947 to the Chicago Rockets, another AAFC team, and played in 13 of the team’s 14 games that season. The Rockets lost all but one of their games and ended with a 1–13 win-loss record.

Pucci was traded in early 1948 to the Cleveland Browns in exchange for tackle Roman Piskor and the rights to draft Notre Dame’s Pete Ashbaugh. He played 12 games for the Browns, who had an undefeated season and won their third straight AAFC championship.

The Baltimore Colts, another AAFC team, bought Pucci from the Browns in 1949 along with two other tackles. Pucci played for the Colts for the first five games of the season, but quit after he and several other players were asked to take a pay cut.

Pucci left football after quitting the Colts and started a career in the transportation industry. His career took him to California, Missouri, South Bend, Indiana and finally to San Antonio, Texas in 1980. He was a color commentator for the St. Louis Cardinals in the 1960s. He died in 2013 in San Antonio. He had two sons and a daughter with his wife Shirley. Pucci is a member of the walk of fame in The Hill in St. Louis.

Carnegie Center for Art & History

The Carnegie Center for Art & History, within the Downtown Historic District of New Albany, Indiana, is a contemporary art gallery and local history museum. The building was initially built as a Carnegie Library, first opened on March 2, 1904, with 11,125 total books. It is of Beaux-Arts architecture style. It was used as a library until 1969, when the new New Albany-Floyd County Public Library was built. After a 1.2 million dollar renovation in 1998, the name was changed to the Carnegie Center for Art & History to better reflect its mission and library heritage. In 2015, total attendance was 26,690 and Carnegie Center staff presented 107 programs to participants of all ages. The Carnegie Center has a full-time staff of four employees, which includes a Director, Curator, Coordinator of Public Programming and Outreach and First Impression Receptionist and a part-time maintenance person. Three part-time trained volunteers come in weekly to manage a collection of over 5,000 objects. All exhibits and programs are offered free of charge to the public.

In addition to changing exhibits of contemporary art, the Carnegie Center has two permanent exhibitions. The first is entitled „Ordinary People, Extraordinary Courage: Men and Women of the Underground Railroad,“ which includes an interactive multimedia program. The exhibit’s brochure states: „This unique exhibit draws the national phenomenon of the Underground Railroad into sharp focus by revealing the contributions of ordinary people from New Albany and Southern Indiana, whose courageous acts helped overthrow the institution of slavery.“ The second permanent exhibit is entitled „Remembered: The Life of Lucy Higgs Nichols“.

Faculty of Theology, Aligarh Muslim University

Faculty of Theology is the faculty of Aligarh Muslim University.

Faculty of Theology is one of the oldest Faculties of Aligarh Muslim University. Maulana Abdullah Ansari, son-in-law of Maulana Qasim Nanotvi, the founder of Darul Uloom Deoband was appointed first Nazime-e-Deeniyat. This developed into Department of Shia and Sunni Theology and finally became teaching Faculty in 1960.

The Faculty is not only the oldest but also unique in many ways. This is the only Faculty in Indian Universities where Sunni and Shia Theology is taught and graduate , post- graduate and doctorate degrees are awarded. These two Departments not only provide teaching and research facilities but also manage religious life of the campus. The two symbolise Sunni-Shia unity and are a living manifestation of Sir Syed’s vision of Muslim unity and brotherhood.

Faculty of Theology has a rich history. It had outstanding and world famous scholars like, Maulana Abdul Lateef Rahmani, Maulana Sulaiman Ashraf, Prof. Saeed Ahmad Akbarabadi, Allama Ali Naqi Naqvi, Mufti Hafeezullah, Prof. Taqi Amini, Allama Mujtaba Hasan Kamoonpuri, Professor Fazlur Rahman Ginnori and Professor Maulana Kalbe Abid, who had hundreds of books published in various languages. Even now we have faculty members who have numerous scholarly research and books published in different languages in many countries and those who have participated in religious and Inter-Faith conferences in different countries and delivered invited lectures in the overseas institutions.

Faculty have two departments.

Peter S. Eagleson

Peter S. Eagleson is an American hydrologist, author of Dynamic Hydrology and Ecohydrology: Darwinian Expression of Vegetation Form and Function. He has taught at the Massachusetts Institute of Technology since 1952 and is currently a Professor Emeritus. He has held professional positions including member of the National Academy of Engineering (since 1982) and President of the American Geophysical Union from 1986-1988. He has won many awards including the Stockholm International Water Institute’s World Water Prize in 1997.

Eagleson’s research interests include dynamic hydrology, hydroclimatology, and forest ecology. His early research was on sediment transport and wave theory. He published multiple articles and book chapters about these subjects. It wasn’t until 1964 that he significantly narrowed his focus to hydrology. In 1967 Eagleson along with some of his students, published six papers in Water Resources Research. These papers immediately impacted the field of hydrology.

Eagleson has taught at MIT since 1952. He has held a chair as Professor of Civil and Environmental Engineering since 1965.

Joseph Barthélemy

Joseph Barthélemy, né le à Toulouse et mort le à Auch, est un juriste, un éditorialiste, un académicien et un homme politique français, ministre de la Justice sous le régime de Vichy.

Il est le fils d’Aimé Barthélemy, ancien maire (républicain) de Toulouse. La famille est aisée, mais la mort prématurée de son père conduit le jeune Joseph à demander une bourse pour poursuivre ses études.

Il est docteur en droit en 1900, puis agrégé en 1906. Il est enseignant à la faculté de droit de Lille, puis à celle d’Aix-en-Provence, tout en étant avocat inscrit au barreau de Paris. Il devient ensuite professeur de rang magistral à la faculté de Montpellier. Puis, à partir de 1914, il occupe la chaire de droit constitutionnel à la faculté de droit de Paris, ainsi que celle d’histoire parlementaire et législative à l’École libre des sciences politiques. Il garde ces deux postes jusqu’à la Seconde Guerre mondiale.

De 1904 à 1920, il publie de nombreux textes réclamant une amélioration de la Troisième République, par l’octroi du droit de vote aux femmes, et par un rééquilibrage des pouvoirs en faveur du président de la République, sans pour autant changer la nature parlementaire du régime.

Il entre en politique en 1919, quand il devient député du Gers, membre du Parti républicain de réorganisation nationale et de l’Alliance démocratique (droite modérée), apparenté au groupe parlementaire de l’Action républicaine et sociale, qu’il préside. Joseph Barthélemy défend comme député les idées qu’il avait développées pendant les années précédentes. En 1922, il défend avec son collègue de groupe Paul Reynaud une politique moins dure vis-à-vis de l’Allemagne.

Il est le délégué de la France aux troisième et quatrième assemblées de la Société des Nations à Genève en 1922 et 1923.

Réélu en 1924, il perd son siège en 1928, après le rétablissement du scrutin majoritaire d’arrondissement. Il échoue à le retrouver en 1936, après avoir tenté en vain de se faire élire député de Paris lors d’une élection partielle en 1931, puis lors des élections générales de 1932.

Il retourne à ses activités d’enseignant et devient éditorialiste au quotidien Le Temps. Il continue de défendre ses idées sur la réforme institutionnelle, et propose également de retirer aux parlementaires l’initiative en matière budgétaire. Il veille toujours à ne défendre que des projets restant dans l’esprit des lois constitutionnelles de 1875. Il est élu membre de l’Académie des sciences morales et politiques en 1927.

Partisan du libéralisme économique depuis sa jeunesse, il critique vivement les tentatives d’interventions de l’État dans l’économie. Jusqu’au milieu des années 1930, cette position est pour lui le complément nécessaire du libéralisme politique. Mais, à partir de 1936-37, la défense de l’ordre et des libertés économiques lui apparaît de plus en plus contradictoire avec la démocratie telle qu’elle fonctionne à l’époque.

En février 1936, il critique le Front populaire, avant son accession au pouvoir, dénonçant ses partisans comme des « adeptes du désordre social ».

Il critique vivement la politique interventionniste du Front populaire, notamment la semaine de 40 heures et l’Office national interprofessionnel du blé. Il voit dans la politique ainsi menée un décalque de l’expérience soviétique (La Revue de Paris, août 1936) et craint une insurrection révolutionnaire.

Face à la guerre d’Espagne, il s’oppose fermement à tout soutien de la France au gouvernement républicain, opposant légalité et légitimité. Il va jusqu’à comparer les insurgés franquistes aux Américains révoltés pour l’Angleterre, en 1776, et dénie aux socialistes ou, a fortiori, aux communistes, tout droit à gouverner légitimement, même s’ils obtiennent l’appui d’une majorité des suffrages exprimés lors d’élections libres, comme ce fut le cas en France et en Espagne. Au printemps de 1938, il justifie juridiquement la cession des Sudètes à l’Allemagne nazie.

Tout en refusant les totalitarismes, trop peu respectueux des droits de l’individu, Barthélemy penche de plus en plus vers une solution autoritaire. Méconnaissant les transformations sociales de l’entre-deux-guerres, il « se lamente sur un passé rêvé et idéalisé » selon l’auteur Gilles Martinez, ce qui le conduit à défendre des positions franchement réactionnaires.

Rallié au régime de Vichy du Maréchal Pétain dès le mois d’août 1940, il est ministre de la Justice du 27 janvier 1941 au 26 mars 1943.

Très favorable à Pétain, il le soutient jusqu’au bout. Ni le durcissement du régime, en 1941-1942, ni le retour de Pierre Laval comme chef de gouvernement, en avril 1942 — qui n’aime guère son ministre de la Justice et s’emploie à le marginaliser —, ne le font changer d’avis. Comme membre du gouvernement, il réaffirme son hostilité aux lois votées par le Front populaire et son souhait d’une forte natalité, jugée nécessaire face à l’Allemagne.

Juriste, il est l’un des principaux rédacteurs du projet de constitution de 1941, et défend le texte en arguant que « la liberté n’est pas la fondation des institutions » mais « le couronnement, le luxe », une fois que les circonstances le permettent. Pour Joseph Barthélemy, la situation exige une solution nettement autoritaire, que Gilles Martinez rapproche du régime instauré par Salazar au Portugal. Il ne répugne pas à l’inscription de la discrimination raciale dans le texte constitutionnel, l’égalité des droits civils étant réservée aux « Français qui n’appartiennent pas à une autre race ». Admiratif de la Monarchie de Juillet, il est désormais séduit par les idées antiégalitaires de l’orléanisme.

À son arrivée au ministère, Barthélemy dénonce « l’état déshonorant des prisons » et obtient que le Conseil des Ministres ouvre une enquête, confiée à André Viguié, qui déboucha sur la rédaction d’un rapport sur l’état et les besoins de l’administration pénitentiaire. Les préconisations du rapport Viguié ont inspiré les mesures prises. D’après Pierre Pédron, « les réformes menées par le ministère Barthélemy […] témoignent d’une continuité par rapport à la politique pénitentiaire de la Troisième République, elles annoncent aussi, sur le plan technique, les grandes réformes d’après-guerre ».

Comme membre du gouvernement, il est l’un des signataires de la loi sur le Statut des Juifs du 2 juin 1941, adoptée à l’initiative de Xavier Vallat. Dans La Patrie de juin-juillet 1941, il affirme avoir « le cœur fendu face à tant de situations individuelles » douloureuses créées par le statut des Juifs, mais il n’en justifie pas moins ces mesures au nom des arguments ordinaires de l’antisémitisme répandu dans les années précédentes : les Juifs refuseraient de s’intégrer, et seraient même responsables de la défaite de 1940. Pour lui, les Juifs sont aussi responsables du « dépérissement de la nation » qui l’obsède depuis 1936.

En août 1941, Joseph Barthélemy cosigne la loi créant les sections spéciales des cours martiales et la section spéciale de la cour d’appel de Paris, juridictions d’exception devant lesquelles aucun recours n’est possible. Peu favorable à une telle mesure, il l’applique pourtant en toute connaissance de cause.

Il est également l’un des signataires avec Abel Bonnard de la loi numéro 744 du 6 août 1942 (Journal Officiel du 27 août 1942) sanctionnant les actes homosexuels au-dessous de vingt-et-un ans, alors que la majorité hétérosexuelle est alors à treize ans. Cette loi, inappliquée sous la IVe République, réutilisée sous la présidence du général de Gaulle, sera abrogée en 1982.

Joseph Barthélemy a été le libéral le plus engagé avec le régime de Vichy, mais non le seul : Pierre-Étienne Flandin, Jacques Bardoux, Lucien Romier ou encore Émile Mireaux, compagnons de Joseph Barthélemy au Temps ou à l’Alliance démocratique, ont eux aussi exercé des responsabilités à Vichy.

Bien que la faculté de droit, enseignants et étudiants, se soit de façon majoritaire ralliée à Vichy, des incidents émaillent les cours de Barthélemy en 1941, accueillis aux cris de « vendu, assassin  », incidents dûment transmis au rectorat et à l’autorité militaire allemande .

Devenu gênant par ses réticences croissantes à l’égard de la politique de Laval, Joseph Barthélemy est remplacé par Maurice Gabolde au ministère de la Justice et revient enseigner à la faculté de droit de Paris. Il rédige ses Mémoires et revient partiellement à ses idées d’avant 1936, demandant par exemple la restauration du suffrage universel, mais défend un régime présidentiel à l’opposé de la Troisième République.

Inculpé à la Libération, il est incarcéré à Auch le 6 octobre 1944. Au cours de l’épuration, son dossier est instruit par la Haute cour de justice, mais il meurt d’un cancer en mai 1945, avant la fin de la procédure judiciaire.

Dans le film Section spéciale, son rôle est interprété par Louis Seigner.