Sten Suvio

Sten Suvio (* 25. November 1911 in Hannila bei Viipuri; † 19. Oktober 1988 in Helsinki) war ein finnischer Boxer im Weltergewicht und Olympiasieger von 1936 in Berlin.

Sten Suvio wurde im Dorf Hannila bei Viipuri geboren. 1929 und 1930 wurde er finnischer Vizemeister. Von 1933 bis 1936 wurde er vier Mal in Folge finnischer Meister im Weltergewicht.

1936 reiste er zu den Olympischen Spielen nach Berlin. Er besiegte Ri Keika aus Japan, Arthur L. Cook aus Australien, den Ungar Imre Mádin und den Dänen Gerhard Peddersen. Im Finale traf er auf den Deutschen Michael Murach, den er ebenfalls besiegte und Olympiasieger wurde.

Nach seinem Olympiasieg wechselte er 24-jährig in den Profiboxsport.

Seinen ersten Profikampf bestritt er am 18. November 1936 in der Harringay Arena in London gegen den Briten David McCleave. Sten Suvio verlor im Achtrundenkampf nach Punkten. Im Mai 1937 gewann er in New York gegen Tony Greb aus New Jersey, Vereinigte Staaten. 1937 trug er dann bis zu seiner zweiten Niederlage im September gegen Spider Hewitt aus den USA noch sechs Kämpfe aus. Nach dieser Niederlage reiste er nach Finnland zurück

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Am 11. Februar 1938 besiegte er in Göteborg den Schweden Gunnar Andersson. Einen Monat später stellte er sich Bruno Ahlberg. Im Duell der beiden Finnen gab es jedoch keinen Sieger. Im April 1938 besiegte er in Kopenhagen den in Hamburg geborenen Dänen Hans Drescher nach Punkten. Im Herbst revanchierte sich Drescher jedoch ebenfalls durch einen Punktsieg.

Im Januar 1939 besiegte Sten Suvio Peter Kleinhütten aus Deutschland gleich zwei Mal durch KO. Am 3. Juni 1939 besiegte der Dortmunder Gustav Eder in Leipzig nach Punkten. Eder wiederholte diesen Erfolg im August des gleichen Jahres in Berlin. Sten Suvio blieb noch bis September 1940 in Deutschland und gewann noch gegen Willy Prodel, Walter Müller, Eduard Peters und Fritz Gahrmeister.

Im November 1942 besiegte Suvio in seiner Heimatstadt Viipuri den Deutschen Hans Heuser. 1945 und 1946 trennte er sich zwei Mal vom Dänen Henry Nielsen, der Suvio 1940 besiegt hatte. Im Mai 1946 besiegte Sten Suvio seinen Landsmann Onni Saari durch Technischen KO. Seinen letzten Profikampf trug Sten Suvio am 26. April 1949 in Helsinki gegen den Franzosen Areski Boina aus. Der 37-jährige Suvio unterlag Boina durch Technischen Ko.

1904: Albert Young | 1920: Albert Schneider | 1924: Jean Delarge | 1928: Ted Morgan | 1932: Edward Flynn | 1936: Sten Suvio | 1948: Július Torma | 1952: Zygmunt Chychła | 1956: Nicolae Linca | 1960: Nino Benvenuti | 1964: Marian Kasprzyk | 1968: Manfred Wolke | 1972: Emilio Correa | 1976: Jochen Bachfeld | 1980: Andrés Aldama | 1984: Mark Breland | 1988: Robert Wangila&nbsp

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;| 1992: Michael Carruth | 1996: Oleg Saitow | 2000: Oleg Saitow | 2004: Baqtijar Artajew | 2008: Baqyt Särsekbajew | 2012: Serik Säpijew | 2016: Danijar Jeleussinow

Liste der Olympiasieger im Boxen

Olga Knoblach-Wolff

Olga Lilli Wolff (* 9. Juni 1923 auf einem Obstgut in Ansbach, Mittelfranken; † 11. Juli 2008 in Lohr am Main) war eine deutsche, genauer fränkische Malerin, Grafikerin und Schriftstellerin.

Die ständige Verbindung des Menschen mit der überirdischen Welt hat Olga Knoblach-Wolff in ihrem Leben zu berücksichtigen und darzustellen versucht.

1933 übersiedelte ihre Familie nach Gemünden. Nach der Grundschule lernte sie in der Haustöchterschule von Würzburg und bei den Franziskanerinnen in Lohr. Wenn du bei uns bleibst, darfst du immerzu malen – aber sie wollte keine Nonne werden.

Ihr Weg begann in der Würzburger Kunstschule bei Heiner Dickreiter, der nächste Schritt wäre die Kunstakademie in München gewesen, aber der Vater akzeptierte den künstlerischen Weg nicht, forderte von ihr Technischer Zeichner zu lernen

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Olga heiratete 1946 Anton Knoblach, 1947 wurde Sohn Rainer geboren. 1955/60 wegen Hausbau berufstätig, nahm alles den normalen Verlauf. Eine völlige Umkehr bedeutete 1969 ihre Krebserkrankung. Ihre Zeit war noch nicht gekommen, es begann ein Neuanfang auf allen Ebenen. In den 1970er Jahren beschäftigte sie sich mit Philosophie, sie las Platon, Nietzsche, holte alles das nach, was sie schon immer tun wollte. Nach zwei Jahren Therapie begann sie wieder zu malen.

Bisher hatte Olga Knoblach-Wolff rein naturalistisch gearbeitet, jetzt entdeckte sie den Phantastischen Realismus für sich, so entstand ihr erstes eigenes Bild mcm taschen sale, der Kreislauf. Erste Gruppenausstellungen in Gemünden folgten. 1977 verstarb ihr Ehemann.

1979 legte sie der akademischen Jury des Berufsverbandes Bildender Künstler (BBK) in Nürnberg zehn ihrer Gemälde vor

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. Dort gilt folgende Regel, „… aufgenommen werden freischaffende Künstler mit abgeschlossenem Akademiestudium in einer freien künstlerischen Disziplin. Autodidakten als freischaffende Künstler können durch eine Jury aufgenommen werden.“ Olga Knoblach-Wolff stellte sich mutig dieser Entscheidung – und wurde als berufliche Kunstmalerin anerkannt, auch bot man ihr sofort die Mitgliedschaft im Berufsverband Bildender Künstler Bayerns an.

Einzelausstellungen wurden ihr im fränkischen Raum gewidmet, mehrere Studienreisen mit dem Verein Unterfränkischer Künstler führten sie nach Frankreich, in die Schweiz, in die europäischen Metropolen Paris, Berlin, Moskau und Wien.

Hans Michelbach war von 1982 bis 1994 erster Bürgermeister der Stadt Gemünden am Main. Er förderte die Verbindung mit dem Museums- und Kulturverein Kaisersteinbruch im Burgenland.

André Dunoyer Segonzac

André Dunoyer Segonzac, eigentlich: André Dunoyer de Segonzac (* 7. Juli 1884 in Boussy-Saint-Antoine (Essonne), Frankreich; † 17. September 1974 in Paris), war ein französischer Maler, Grafiker und Illustrator. Er gehört zu den bedeutenden Vertretern der realistischen Malerei zwischen den Kriegen und der abstrakten Druckgrafik, insbesondere nach dem Zweiten Weltkrieg.

André Dunoyer Segonzac besuchte in seiner Jugend das Gymnasium „Henri-IV“, wo er Gus Bofa traf und sich dauerhaft mit ihm anfreundete. Im Jahre 1900 begann Segonzac ein Studium an der École des Beaux-Arts in Paris, 1903 wechselte er in die private Werkstatt von Luc-Olivier Merson. Im Jahre 1907 war er Schüler von Jean-Paul Laurens und besuchte die Académie la Palette am Montparnasse, er lernte Luc-Albert Moreau (1882–1948) und Jean Louis Boussingault (1883–1943) kennen, mit denen er seine Werkstatt teilte. Seine ersten Zeichnungen wurden im Jahre 1908 in den Zeitschriften «La Grande Revue» und «Le Témoin» veröffentlicht. Im selben Jahr hatte er seiner ersten Ausstellungen im Salon d’automne und im Salon des Indépendants. Noch unbeeindruckt von den ästhetischen künstlerischen Entwicklungen dieser Zeit malte er mit Moreau und Boussingault in einem realistischen Stil

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In dieser Zeit mietete André Dunoyer Segonzac ein Haus in Signac und begann die Landschaften um Saint-Tropez zu malen, denen er stets treu bleiben und wo er bis zum Ende seines Lebens wohnen sollte. Allerdings hielt er sich dort meist nur in den Sommermonaten auf. In den restlichen Jahreszeiten führte er ein Nomadenleben zwischen verschieden Orten, wie Île-de-France Vallée, Grand Morin

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, Feucherolles, Chennevières-sur-Marne und anderen.

Im Jahr 1910 machte Segonzac die Bekanntschaft mit dem Modeschöpfer Paul Poiret und begegnete Max Jacob, Raoul Dufy und Maurice de Vlaminck. Von 1910 bis 1914 bereiste er Italien, er besuchte Spanien und Nordafrika, und interessierte sich für Sport und für Tanz, was sich in den Themen seiner Bilder ausdrückt.

Während des Ersten Weltkriegs wurde Segonzac über die volle Kriegsdauer zur Infanterie eingezogen. Er fertigte zahlreiche Kriegszeichnungen, die sowohl künstlerisch, als auch dokumentarisch wertvoll sind, an.

Nach dem Krieg, ab 1919, hatte er wieder zahlreiche Ausstellungen, darunter in den wichtigen Pariser Salons. Segonzac gehörte nach dem Ersten Weltkrieg zu den Hauptvertretern des traditionellen Realismus. Im Jahr 1920 hatte er eine wichtige Einzelausstellung in London. 1921 begegnete er Paul Valéry, Léon-Paul Fargue und Jean Cocteau. Im Jahr 1928 machte er eine Reise nach Amerika, wo er mit seiner Kunst einen lebhaften Erfolg erzielte. 1930 freundete er sich mit André Derain an.

1933 erhielt Segonzac den Preis der Carnegie-Foundation in Pittsburgh, 1934 den Preis der Biennale von Venedig. Im Jahr 1938 stellte er in Chicago, 1939 in der Galerie Wildenstein in London aus. Im Jahr 1947 wurde Segonzac zum Ehrenmitglied der Royal Academy von London berufen, 1948 zum assoziierten Mitglied der Académie Royale von Belgien gewählt. In den Jahren 1949 bis 1950 hatte Segonzac wichtige Ausstellungen in der Galerie Charpentier in Paris, später in Basel. Im Jahr 1951 folgte eine Ausstellung am Musée d’Art et d’Histoire de Genève (Genf). 1959 hatte er eine Ausstellung an der Royal Academy von London und war Teilnehmer der documenta 2 in Kassel. Im Jahr 1969 folgten wichtige Ausstellungen in der Galerie Vallotton in Lausanne und 1972 in der Galerie Durand-Ruel in Paris.

Segonzac starb im Alter von 90 Jahren als weltweit hochbeachteter Künstler.

Paul Hensel (Philosoph)

Paul Hugo Wilhelm Hensel (* 17. Mai 1860 in Groß-Barthen bei Königsberg i.Pr (Ostpreußen); † 11. November 1930 in Erlangen) war ein deutscher Philosoph, Sohn des Gutsbesitzers und Unternehmers Sebastian Hensel, Bruder des Mathematikers Kurt Hensel, Enkel der Komponistin Fanny Hensel und des Malers Wilhelm Hensel und Nachkomme des Unternehmers und Philosophen Moses Mendelssohn

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Paul Hensel wurde 1885 nach einem Studium der Philosophie, Geschichte und klassischen Philologie in Freiburg promoviert

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. 1888 habilitierte er sich bei Wilhelm Windelband in Straßburg. 1895 wurde er zum außerordentlichen Professor in Straßburg ernannt. Seit 1898 war er als außerordentlicher Professor in Heidelberg tätig. 1902 wurde er als ordentlicher Professor für systematische Philosophie nach Erlangen berufen, wo er bis 1928 lehrte.

Hensel war mit Max Weber befreundet, mit dem er 1904 zum Gelehrtenkongreß anlässlich der Weltausstellung in St. Louis reiste. 1911 reiste er erneut in die Vereinigten Staaten und besuchte Boston und die Harvard University. Er war 1915 Doktorvater von Hans Reichenbach, der bei ihm mit einer Arbeit über Wahrscheinlichkeitstheorie promovierte.

Neben der akademischen Lehre widmete sich Hensel auch der Erwachsenen- und Arbeiterbildung. So hielt er erfolgreiche Vortragsreihen in Nürnberg und Fürth. 1922 war er Mitgründer der Ortsgruppe Erlangen-Nürnberg-Fürth der Kant-Gesellschaft, der er seit 1925 vorstand mcm taschen sale. In Erlangen wurde Hensel der „Sokrates von Erlangen“ genannt.

Paul Hensel heiratete 1896 in erster Ehe Käthe Rosenhayn (1861–1910). Der Ehe entstammte der Sohn Bruno Hensel (1899–1945). 1917 heirateten Paul Hensel und Elisabeth Nelson, geb. Schemmann (1884–1954). In erster Ehe war Elisabeth Nelson von 1907 bis 1912 mit dem Philosophen Leonard Nelson verheiratet. Paul Hensel und Leonard Nelson stammten beide vom Philosophen Moses Mendelssohn ab. Ihren Sohn Gerhard Nelson (1909–1944) brachte Elisabeth Nelson mit in ihre neue Ehe ein. Mit Paul Hensel hatte sie noch zwei Töchter: die Pianistin Fanny Kistner (1918–2006) und die Historikerin Cécile Lowenthal-Hensel (1923–2012).

Francesco Baiano

Francesco Baiano (* 24. Februar 1968 in Neapel, Italien) ist ein ehemaliger italienischer Fußballspieler.

Er war Stürmer, der auf dem Höhepunkt seiner Laufbahn insbesondere durch eine exzellente Schusstechnik zu gefallen wusste.

Baiano begann seine Karriere 1985 in seiner Heimatstadt beim SSC Neapel. In den ersten Jahren seiner Profilaufbahn wechselte er öfter die Vereine. So spielte auch er für Empoli, Parma, Avellino und Foggia, bevor er 1992 zur Fiorentina kam. In Florenz spielte er bis 1997 und gehörte dort (mit Batistuta) einer der besten Angriffsformationen der italienischen Liga dieser Zeit an. Mit dem Gewinn der Coppa Italia und der Supercoppa Italiana erzielte er dort auch die größten Erfolge seiner Laufbahn. Insgesamt absolvierte er für die Fiorentina in fünf Spielzeiten 108 Spiele und erzielte darin 25 Tore. 1997 ging er zum englischen Club Derby County, bereits in der Saison 1999/2000 kehrte er aber nach Italien zurück. Dort spielte er dann allerdings nicht mehr erstklassig, sondern mit Ternana

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, Pistoiese und Sangiovannese in den Ligen B bis C1, aktuell in der Saison 2007/2008 mit Sangiovannese in der Serie C1.

1990/91 Aufstieg in die Serie A mit Foggia 1993/94 Aufstieg in die Serie A mit der Fiorentina 1995/96 Coppa Italia und Supercoppa Italiana mit der Fiorentina 2003/04 Aufstieg in die Serie C1 mit Sangiovannese

Italienische Nationalmannschaft (3 Berufungen, 2 Spiele)

Internationale Buchwissenschaftliche Gesellschaft

Die Internationale Buchwissenschaftliche Gesellschaft e.V. (IBG) ist eine unabhängige Organisation für die wissenschaftlichen Bemühungen um das Medium Buch mit Sitz in München. Sie hat die Ziele Förderung des Informationsaustausch von Buchwissenschaftlern, Positionierung des Buchs im Mediensystem Verbreitung der Forschung und Lehre zum Buch, Förderung des Stellenwerts und der Funktion des Mediums Buch und die Verstärkung internationaler buchwissenschaftlicher Kontakte.

Sie wurde 1999 als Deutsche Buchwissenschaftliche Gesellschaft von Buch- und Medienwissenschaftlern unterschiedlicher Fachrichtungen gegründet.

Initiator der Gesellschaft war Ludwig Delp. Vorsitzender des Vorstands ist derzeit Wolfgang Schmitz, Leitender Bibliotheksdirektor der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln sowie Leiter des Universitätsarchivs Köln. Stellvertretende Vorsitzende ist Christine Haug, Leiterin der Studiengänge Buchwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München

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. Mitglieder des Vorstands sind Vincent Kaufmann, Direktor des Instituts für Medien- und Kommunikationsmanagement an der Universität St mcm taschen sale. Gallen; Bernhard von Becker, Justiziar des Verlags C.H. Beck in München sowie der Schriftführer Ralf Kirberg.

Die IBG führt jährlich Tagungen zu aktuellen buchwissenschaftlichen Fragestellungen durch. In den vergangenen Jahren wurden folgende Themen behandelt:

Im Oktober 2010 wurde ein Nachwuchsforum in der Gesellschaft eingerichtet, das junge Akademiker fördern und deren Austausch untereinander fördern möchte.

Sune Lindström

Sune Lindström (* 1906

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; † 1989) war ein schwedischer Architekt. Er wurde unter anderem durch den Wasserturm Svampen in Örebro bekannt.

Sune Lindström erhielt seine Ausbildung an der Technischen Hochschule in Stockholm 1926-31

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, wobei er auch ein Jahr seiner Studienzeit an der Bauhausschule in Dessau verbrachte. Nach dem Examen war er beim Kooperativa Förbundets arkitektkonor (Architekturbüro der Schwedischen Kooperativen Konsumgenossenschaft) angestellt, damals das größte Architekturbüro Schwedens.

1937-39 war Sune Lindström Chef für die Stadtplanungabteilung der kooperativen Wohnungsbaugesellschaft HSB, wo er u. a. den Stockholmer Stadtteil Reimersholme plante. Während seiner Zeit als Chefarchitekt für die schwedische multinationale Consultingfirma Vatten Byggnads Byrån, VBB, Schwedens größtes Consultingbüro im Baubereich, entwarf er den Hauptbebauungsplan für Karachi. In Schweden entwarf er die Hauptbebauungspläne mehrerer mittelgroßer Städte.

Sein allgemein bekanntestes Bauwerk ist sicherlich der 58 Meter hohe Wasserturm Svampen (der Pilz) in Örebro (1954-58). Wassertürme des gleichen Entwurfs wurden in verschiedenen Ländern gebaut, u.a. befindet sich eine 33 % größere Kopie in Saudi-Arabiens Hauptstadt Riad und in Kuwait steht eine ganze Gruppe dieser Pilz-Türme.

Markant im Stockholmer Stadtbild ist das Hochhaus des Wenner-Gren Centers von 1959. Von 1959 bis 1969 war Sune Lindström Professor im Fach Städtebau an der Technischen Hochschule in Göteborg.

Kika de la Garza

Eligio „Kika“ de la Garza (* 22. September 1927 in Mercedes, Hidalgo County, Texas) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Politiker. Zwischen 1965 und 1997 vertrat er den Bundesstaat Texas im US-Repräsentantenhaus.

Kika de la Garza besuchte die Mission High School in Edinburg und das Texas Junior College. In den Jahren 1945 und 1946 diente er am Ende des Zweiten Weltkrieges in der US Navy. Zwischen 1950 und 1952 war er als Leutnant der US Army unter anderem in Korea eingesetzt. Nach einem anschließenden Jurastudium an der St. Mary’s University in San Antonio und seiner 1952 erfolgten Zulassung als Rechtsanwalt begann er in Mission in diesem Beruf zu arbeiten. Gleichzeitig schlug er als Mitglied der Demokratischen Partei eine politische Laufbahn ein. Zwischen 1952 und 1964 saß er als Abgeordneter im Repräsentantenhaus von Texas.

Bei den Kongresswahlen des Jahres 1964 wurde de la Garza im 15. Wahlbezirk von Texas in das US-Repräsentantenhaus in Washington, D.C. gewählt, wo er am 3. Januar 1965 die Nachfolge von Joe M. Kilgore antrat. Nach 15 Wiederwahlen konnte er bis zum 3. Januar 1997 insgesamt 16 Legislaturperioden im Kongress absolvieren. In diese Zeit fielen unter anderem der Vietnamkrieg, das Ende der Bürgerrechtsbewegung und die Watergate-Affäre. Zwischen 1981 und 1995 leitete er den Landwirtschaftsausschuss. De la Garza war ein Befürworter des Civil Rights Act von 1964 und setzte sich für die Verbesserung des Bildungswesens sowie den Umweltschutz ein.

Im Jahr 1996 verzichtete Kika de la Garza auf eine weitere Kandidatur. Nach dem Ende seiner Zeit im US-Repräsentantenhaus zog er sich aus der Politik zurück. Heute lebt er mit seiner Frau in McAllen.

1. Bezirk: Kaufman | Scurry | Smyth | Evans | Reagan | Whitmore | Herndon | Reagan | Stewart | Hutcheson | Ball | M. Sheppard | Vaughan | Black | W. Patman | S. Hall | Chapman | Sandlin | Gohmert • 2. Bezirk: Pilsbury | Howard | P. Bell | Bryan | Hamilton | Conner | McLean | D. Culberson | Reagan | Martin | Long | Cooper | Broocks | Cooper | Dies Sr. | Box | Dies Jr. | Combs | Brooks | Dowdy | C. Wilson | Turner | Poe • 3. Bezirk: Clark | Giddings | Throckmorton&nbsp

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;| Wellborn | J.H. Jones | C. Kilgore | Yoakum | De Graffenreid | Russell | Lively | J. Young | Sanders | Beckworth | Gentry | Beckworth | Pool | Collins | Bartlett | S. Johnson • 4. Bezirk: Degener | Hancock | Mills | D. Culberson | Cranford | J.L. Sheppard | M. Sheppard | Randell | Rayburn | Roberts | R. Hall | Ratcliffe

5. Bezirk: Mills | Hancock | Giddings | G

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. Jones | Throckmorton | Hare | Bailey | Randell | Beall | Sumners | J.F. Wilson | Alger | Cabell | Steelman | Mattox | Bryant | Sessions | Hensarling • 6. Bezirk: Willie | Schleicher | Upson | Wellborn | Abbott | Burke | Wooten | Field | Hardy | L.A. Johnson | Teague | Gramm | Barton • 7. Bezirk: Ochiltree | Crain | Pendleton | Henry | Gregg | Briggs | Thompson | Patton | Pickett | Dowdy | Bush | Archer | J. Culberson • 8. Bezirk: Miller | L. Moore | C. Bell | S. Lanham | Ball | Pinckney | J. Moore | Eagle | Garrett | Eagle | A. Thomas | L. Thomas | Eckhardt | Fields | Brady • 9. Bezirk: Mills | Antony | Sayers | A. Burleson | Burgess | Mansfield | Thompson | Brooks | Stockman | Lampson | A. Green

10. Bezirk: Hancock | Sayers | Gresham | Crowley | Hawley | Burgess | A. Burleson | Buchanan | L.B. Johnson | H. Thornberry | Pickle | Doggett | McCaul • 11. Bezirk: S. Lanham | Crain | R. Kleberg | Henry | Connally | Cross | Poage | Leath | Edwards | Conaway • 12. Bezirk: Paschal | Noonan | Slayden | Gillespie | Callaway | J.C. Wilson | F. Lanham | Lucas | Wright | Geren | Granger • 13. Bezirk: Cockrell | Stephens | J.M. Jones | Parrish | G. Williams | McFarlane | Gossett | Ikard | Purcell | Price | Hightower | Boulter | Sarpalius | M. Thornberry • 14. Bezirk: Slayden | Bee | Wurzbach | McCloskey | Wurzbach | R.M. Kleberg | Lyle | J. Bell | J.A. Young | Wyatt | W.N. Patman | Sweeney | Laughlin | Paul | Weber

15. Bezirk: Garner | West | L. Bentsen | J. Kilgore | de la Garza | Hinojosa • 16. Bezirk: W. Smith | Blanton | Hudspeth | Thomason | Regan | Rutherford | Foreman | White | Coleman | Reyes | O’Rourke • 17. Bezirk: D. Garrett | Davis | D. Garrett | Blanton | Lee | Blanton | C. Garrett | S. Russell | O. Burleson | Stenholm | Edwards | Flores • 18. Bezirk: Sumners | McLemore | J.M. Jones | Worley | Guill | Rogers | Price | Jordan | Leland | Washington | Jackson Lee • 19. Bezirk: Bailey Jr. | Mahon | Hance | Combest&nbsp mcm taschen sale;| Neugebauer • 20. Bezirk: Strong | Maverick | Kilday | H. Gonzalez | C. Gonzalez | Castro • 21. Bezirk: Terrell | South | Fisher | Krueger | Loeffler | L. Smith

22. Bezirk: Dies Jr. | Casey | Gammage | Paul | DeLay | Sekula-Gibbs | Lampson | Olson • 23. Bezirk: Pool | Kazen | Bustamante | Bonilla | Rodriguez | Canseco | Gallego | Hurd • 24. Bezirk: Milford | Frost | Marchant • 25. Bezirk: Andrews | K. Bentsen | C. Bell | Doggett | R. Williams • 26. Bezirk: Vandergriff | Armey | Burgess • 27. Bezirk: Ortiz | Farenthold • 28. Bezirk: Tejeda | Rodriguez | Cuellar • 29. Bezirk: G. Green • 30. Bezirk: E. Johnson • 31. Bezirk: Carter • 32. Bezirk: Sessions • 33. Bezirk: Veasey • 34. Bezirk: Vela • 35. Bezirk: Doggett • 36. Bezirk: Stockman | Babin

1000-km-Rennen von Paris 1967

Das siebte 1000-km-Rennen von Paris fand am 15. Oktober 1967 auf dem Autodrome de Linas-Montlhéry statt. Das Rennen zählte zu keiner Rennserie.

Obwohl das 1000-km-Rennen von Paris keinen Weltmeisterschaftsstatus hatte und zu keiner Rennserie zählte, konnte auch 1967 die Veranstaltung mit einem ansprechenden Teilnehmerfeld aufwarten. Werkswagen wurden von Matra Sports und Alpine. Das Rennen, dass im Regen zu Ende ging, wurde jedoch von einem britischen Fahrzeug gewonnen. Jacky Ickx und Paul Hawkins siegten in einem von John Wyer gemeldeten Mirage M1.

Erneut war die Veranstaltung von einem fatalen Unfall überschattet. Beim Testtag, einem Monat vor dem eigentlichen Rennen, verunglückte der französische Autodelta-Pilot Jean Rolland tödlich. Beim Anbremsen der Cuvette de Couard hatte der lfa Romeo T33 einen Bremsdefekt. Der Wagen kam von Strecke ab, traf einen Baum und ging in Flammen auf. Rolland verstarb an der Unfallstelle.

1 nicht qualifiziert

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

1956 | 1960 | 1961 | 1962 | 1964&nbsp

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;| 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1994 | 1995

Michael Herrmann (Intendant)

Michael Herrmann (* 4. Februar 1944 in Wiesbaden) ist ein deutscher Kultur- und Musikmanager. Er ist Mitbegründer des Rheingau Musik Festival, und hat seit der Gründung den Posten des Intendanten und Geschäftsführers inne. Seit Juli 2008 ist er zudem geschäftsführender Gesellschafter der PRO ARTE Frankfurter Konzertdirektion, die die Konzertsaison in der Alten Oper Frankfurt gestaltet.

Anfang der 1970er-Jahre sang Michael Herrmann in Chorkonzerten im Kloster Eberbach, bei denen die Idee entstand, in den Mauern des ehemaligen Zisterzienserklosters ein Musikfestival zu veranstalten.

Nach einer Buchhandelslehre in Wiesbaden wechselte Herrmann in die Hotel- und Tourismusbranche. 1982 kehrte er nach zehnjähriger Tätigkeit auf den Kanarischen Inseln nach Deutschland zurück und arbeitete bei Konzertdirektionen. 1985 gründete er die Konzert- und Künstleragentur Michael Herrmann. 1987 folgte die Gründung des Rheingau Musik Festivals, bei dem er die Position des Intendanten und Geschäftsführers hält.

Nach einem Probelauf im Sommer 1987 mit zwei Konzerten im Kloster Eberbach gründete Herrmann mit einigen Freunden und Musikbegeisterten am 23. November 1987 den Rheingau Musik Festival e.V., der das Rheingau Musik Festival bis 1992 veranstaltete. Seitdem ist die Rechtsform des Rheingau Musik Festivals eine GmbH.

Michael Herrmann ist seit 2005 Vizepräsident der Association Européenne des Festivals

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Als Mitglied der „Bürgeraktion PRO Flughafen“ in Frankfurt am Main unterstützt er seit Jahren den Ausbau des Frankfurter Flughafens.

Michael Herrman wohnt in dem Geisenheimer Stadtteil Johannisberg.

Michael Herrmann wurde 1997 der „Hessische Verdienstorden“ verliehen, 2002 die Goethe-Plakette des Landes Hessen und 2012 die Kachel des Hessischen Ministerpräsidenten

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. Am 4. September 2014 wurde Michael Herrmann das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse verliehen.