Mareit

Mareit (italienisch: Mareta) ist eine Fraktion der Gemeinde Ratschings in der Bezirksgemeinschaft Wipptal in Südtirol (Italien). Der Ort liegt auf einer Höhe von 1039 m s.l.m. Er liegt 7 km westlich von Sterzing und ist mit rund 2346 Einwohnern die bevölkerungsmäßig größte Fraktion der Gemeinde. Mareit ist historisch und kirchlich der Hauptort des Ridnauntales. Im Dorfbereich sind in den letzten Jahrzehnten viele Neubauten und Wohnbausiedlungen entstanden. Im Gebiet des einstigen Bachbetts des Mareiter Baches ist durch die Bachregulierung Raum für die Handwerkerzone und das Gewerbegebiet geschaffen worden.

Die Entstehung der Siedlung hängt mit der Lage am Jaufenweg zusammen, der ursprünglich über Mareit und die dortige Brücke verlief. Der bereits im 12. Jahrhundert bezeugte Turm zu Mareit galt als Wächter am Jaufenweg.

Von der mittelalterlichen Burg ist nur der Bergfried erhalten geblieben. Er steckt im Südturm des um 1730 erbauten Barockschlosses. Seit 1996 beherbergt Schloss Wolfsthurn (so genannt nach dem Geschlecht der Wolfen, 13. Jh.) das Südtiroler Landesmuseum für Jagd und Fischerei. Schloss Wolfsthurn – es gilt als das schönste profane Barockgebäude Südtirols – wird seither viel besucht. Ein besonderes Schmuckstück ist die Kapelle

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

. Besitzers des Schlosses – dieses Wahrzeichens des Mareiter Tales – ist seit seiner Erbauung die Familie von Sternbach. Der sich aufbäumende Wolf (siehe eingemauerten Marmorstein in der Widummauer) ziert seit 1969 das Gemeindewappen.

Seit 1189 ist Mareit nachweislich eine Pfarrei: Eine Urkunde von damals nennt nämlich einen „Fridericus plebanus de Moreit“. Er ist der erste namentlich bekannte Pfarrer des Dorfes. Die Pfarrkirche

MCM Umhängetaschen Leder

MCM Umhängetaschen Leder

BUY NOW

€724.00
€61.44

, dem hl.Pankraz geweiht, wurde mehrmals um- und neugebaut. Nach einem Kirchenbau im Jahre 1349 erfolgte ein Umbau um 1440. Von letzterem ist bis heute der 53 m hohe spätgotische Kirchturm mit seinen spitzbogigen Schallfenstern erhalten. Ins Spätmittelalter zurück reichen auch die Marmorumrandungen der beiden Seitentüren. Das Pfarrhaus, der charakteristische Widum, entstand ebenfalls in dieser Zeit. Die heutige barocke Pfarrkirche ist in den Jahren 1685 bis 1687 erbaut worden. Die Totenkapelle auf dem Friedhof stammt aus dem Jahre 1751. Sie birgt die volkskundlich interessanten Darstellungen von „Tod und Tödin“. Es sind zwei lebensgroße Gestalten in den beiden Seitennischen, die den Tod als Schütze und als Sensenmann bzw. König zeigen. Die Sternbachsche Gruftkapelle ist 1850 im neugotischen Stil erbaut worden. Ihr schmuckes Türmchen besteht aus weißem Mareiter Kristall-Marmor.

Vom Hauptort etwas taleinwärts gelegen befindet sich die politisch bereits in der Fraktion Ridnaun, kirchlich jedoch noch zu Mareit gehörende Kirche St. Magdalena.

Für die Wirtschaft interessant – heute mehr denn je – ist der schon seit Jahrhunderten betriebene Marmorabbau am Hausberg, dem Mareiter Stein. Der Bergbau erfolgt heute durch die Firma Omya. Im Schloss, in der Kirche und auf dem Friedhof trifft man allenthalben auf Bauelemente aus hiesigem Marmor. Bedeutende Abnehmer für diesen edlen Naturstein waren in alter Zeit zahlreiche Städte der ehemaligen österreichischen Monarchie, wo er für Statuen und verschiedenste Bauwerke Verwendung fand. Von noch größerer wirtschaftlicher Bedeutung für die Talbevölkerung war in früherer Zeit der Erzabbau im Bergwerk Schneeberg. Mareit stellte im Laufe der Geschichte sehr viele Knappen. In dieser Hinsicht war Mareit – mehr als Ridnaun – ein Knappendorf. Auch der Erztransport erfolgte durch das Mareiter Tal. Man findet heute noch im Ort verschiedenste Hinweise auf die Zeit des Bergbaues: Das Wappen der Bergknappen am linken Seitenaltar der Pfarrkirche (sie haben den Altar wohl finanziert); der Bildstock aus weißem Mareiter Marmor neben der Zufahrtsstraße zum Dorf (dieses „Knappenstöckl“ mit dem Gezähe, d. h. gekreuztem Werkzeug der Bergleute, trägt die Jahrzahl 1537); die große Knappenfahne, die bei den Prozessionen mitgetragen wird; der (nur mehr als Schneise im Wald erkennbare) Bremsberg bei den Erzkästen am steilen südseitigen Waldhang; die „Barbarasiedlung“ im Dorf.

Als „Schrecken des Tales“ galt jahrhundertelang der Mareiter Bach (auch Ridnauner Bach, Fernerbach, Geilbach). Er beschäftigte über die Maßen die Dorfbevölkerung, welche in ihrer Mittellosigkeit nur ungenügende Schutzbauten errichten konnte. Die Überschwemmungen und Zerstörungen von Häusern und Kulturgründen prägen deshalb die Ortsgeschichte. Erst Ende des 19. Jahrhunderts gelang es, mit dem Bau der mächtigen „Kirchenarche“ (1887) wenigstens den rechts gelegenen Ortsteil dauerhaft abzusichern. Ab Mitte der 1970er Jahre schuf der Landesbetrieb für Wildbachverbauung durch die Regulierung des Bachlaufes ein solides Werk, so dass nun die Wassergefahr gebannt ist. Trotzdem findet auch heute noch, wie in alter Zeit, zweimal im Jahr eine Bittprozession ins Dorf mit Bachsegen statt, um weiterhin den Schutz „von oben“ zu erflehen.

Den Bach entlang wurden in den letzten Jahren Spazier- und Wanderwege (z. B. der „Rundweg Mareit“) angelegt, die von Einheimischen und Urlaubsgästen gern begangen werden. Auch der Fahrradweg von Mareit nach Sterzing, der ebenfalls neben dem Bachufer verläuft, wird allgemein sehr geschätzt. Der Lehrpfad von Schloss Wolfsthurn und die als Naturdenkmal ausgewiesene und seit 2004 mit einem Steig zugänglich gemachte Achenrainschlucht ermöglichen ein intensives Naturerlebnis. Der unverbaute Gebirgsbach in der Schlucht und unterhalb derselben zählt heutzutage zu den rar gewordenen authentischen Naturlandschaften.

Mareit hat aus Richtung Sterzing vier Zufahrten: die Hauptverbindung verläuft über Gasteig und Stange; kleinere Zufahrtsstraßen bestehen über Telfes, durch Unterackern und über Pardaun.

Johanna Odebrecht

Johanna Odebrecht (* 11. September 1794 in Greifswald; † 14. April 1856 in Kraschnitz, Schlesien; vollständiger Name: Marianna Philippina Johanna Odebrecht) war Gründerin und Leiterin einer Armenschule in Greifswald. Sie richtete wohltätige Stiftungen ein, die als „Johanna-Odebrecht-Stiftung“ bis heute bestehen.

Johanna Odebrecht war eine Tochter des Ratsverwandten und späteren Greifswalder Bürgermeisters Johann Hermann Odebrecht (1757–1821). Ihre Mutter Christina Ilsabe Carolina Weißenborn starb früh. Johanna Odebrecht hatte als Folge eines Sturzes in der frühen Kindheit eine schwere Rückgratverkrümmung und blieb dadurch ihr Leben lang bucklig und verwachsen. Durch einen weiteren Unfall verlor sie ein Auge.

Nach dem Tod ihres Vaters erbte sie eine beträchtliche Summe

MCM Umhängetaschen Leder

MCM Umhängetaschen Leder

BUY NOW

€724.00
€61.44

, die auf mehr als 90.000 Taler geschätzt wurde. Sie widmete sich der Armenversorgung und Krankenpflege in ihrer Heimatstadt. Mit den Zinseinnahmen aus ihrem Kapital gründete und unterhielt sie in ihrem Haus in der Wollweberstraße ab 1828 eine Armenschule, die um 1833 in eine Erziehungsanstalt umgewandelt wurde. Anfangs nahm sie 20 Mädchen aus Arbeiterfamilien auf, die in Hauswirtschaften und Handarbeiten ausgebildet wurden, um so später als gute Dienstboten arbeiten zu können. Schulbücher, Kleidung und das Material für die Handarbeiten, für die in ihrem Haus untergebrachten Mädchen auch die Verpflegung, wurden von Johanna Odebrecht bezahlt. Ebenso kam sie für die Löhne des Lehrpersonals auf. In Zeiten sinkender Zinseinnahmen war sie auf private Zuschüsse angewiesen. 1839 wurden ihr die Mädchen des städtischen Waisenhauses zugewiesen, wofür sie von der Stadt 100 Taler erhielt. 1840 gehörten ihrer Erziehungsanstalt 48 Mädchen an, von denen sie zehn ganz aufgenommen hatte.

In ihrer Schule führte sie ein „diktatorisches Regiment“. Neben Geldstrafen für Zuspätkommen, bei denen den Mädchen durch Handarbeiten erworbenes Geld wieder entzogen wurde, gehörten auch entehrende Abzeichen, körperliche Züchtigungen, Hungerstrafen und das Einsperren in ein dunkles Zimmer oder den Keller zu ihren Erziehungsmaßnahmen. Nahmen Eltern ihre Kinder aus der Schule, mussten sie die gestellte Kleidung zurückgeben. Wegen Beschwerden von Eltern und des Superintendenten Finelius wurde eine Untersuchung durch die Schulkommission eingeleitet. Deren Ermahnung, das Einsperren zu unterlassen, lehnte Johanna Odebrecht jedoch ab, die sich keine Vorschriften machen ließ. Schulkommission, Stadtrat und Bürgermeister sahen für weitere Sanktionen keinen Grund.

Ihr Ansinnen

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

, die Mädchen ihrer Anstalt nur durch den Konsistorialrat Vogt konfirmieren zu lassen, führte zu einen zwei Jahre dauernden Streit. Dieser wurde schließlich von der Regierung zu ihren Gunsten entschieden.

Wegen ihrer pietistischen Einstellung stand sie ebenfalls in der Kritik. Ursprünglich hatte sie nach einem einjährigen Aufenthalt in Düsseldorf geplant, sich an dem Rettungshaus des Grafen Adalbert von der Recke-Volmerstein in Düsseltal zu beteiligen. Als dieser nach Schlesien übersiedelte, verpflichtete sie sich zur Einrichtung eines Heimes für sittlich verwahrloste Kinder in Kraschnitz, womit sie sich in ihren letzten Lebensjahren befasste. Dort starb sie 1856.

In ihrem Testament vom 7. Juli 1848 bestimmte sie, dass ein Kapital von 4825 Talern und die Erträge ihrer beiden Wohnhäuser in der Wollweberstraße für das Fortbestehen ihrer Erziehungsanstalt dienen sollten. Weiterhin verfügte sie 4600 Taler die Gründung einer „Rettungsanstalt für arme Mädchen“, 4000 Taler für eine Armstiftung und jeweils 400 Taler als Prämienfonds zur Unterstützung aus der Schule entlassener Mädchen sowie ihrer Patenkinder bei Verheiratung oder Hilfsbedürftigkeit. Ihre vier Geschwister wurden mit je 1500 Talern abgefunden. Zum Verwalter und Testamentsvollstrecker bestimmte sie ihren Schwager Hermann Theodor Hoefer, der jedoch bereits einen Monat nach ihr starb. Diese Aufgaben wurden daher einem Komitee aus vier Männern der Stadt Greifswald unter Führung des späteren Bürgermeisters Daniel Joachim Christian Teßmann übertragen.

Die im Testament für die Rettungsanstalt Graf Recke-Volmersteins in Düsseltal vorgesehenen 8000 Taler widerrief sie in einem Kodizill vom 25. April 1850. Wegen der inzwischen von ihr für das Rettungshaus in Kraschnitz geschlossenen Vereinbarungen kam es nach der Testamentseröffnung zum Streit zwischen den Testamentsvollstreckern und der Stiftung Recke-Volmersteins. Der Streit wurde schließlich 1862 vom Preußischen Obertribunal zugunsten von Recke-Volmerstein entschieden. Insgesamt wurden 5232 Taler an dessen Stiftung gezahlt.

1886 wurde die Odebrechtsche Schule in Übereinstimmung mit dem Testament aufgehoben, da in den städtischen Freischulen inzwischen auch die unteren sozialen Schichten gefördert wurden. Die gesamte Schulstiftung sowie alle Prämienfonds wurden dem Rettungshausfonds zugeschlagen. In den Jahren 1902 bis 1904 wurden an der Gützkower Landstraße mehrere Gebäude für das Rettungshaus fertiggestellt. Zur Johanna-Odebrecht-Stiftung gehören heute neben einem Fachkrankenhaus für Psychiatrie ein Altenhilfezentrum, eine Suchtberatungs- und Behandlungsstelle sowie eine evangelische Schule.

M249

Das M249 LMG (light machine gun), früher M249 SAW (Squad Automatic Weapon), ist ein leichtes Maschinengewehr, das seit dem 1. Februar 1982 das Standard-Infanterie-Maschinengewehr der Streitkräfte der Vereinigten Staaten ist. Es handelt sich dabei um eine modifizierte und in den Vereinigten Staaten produzierte Version des FN Minimi der belgischen Firma Fabrique Nationale Herstal.

Zur Ergänzung des M16-Schnellfeuergewehres wurde eine neue Waffe mit einem größeren Leistungspotenzial als das M16A2 entwickelt, die dennoch leichter und im Umgang unkomplizierter als das M60 ist. Sie wurde von der US-Army als M249 eingeführt sowie von weiteren Ländern übernommen. Weiterhin wurden unter anderen eine Version für Fallschirmjäger mit der Bezeichnung M249 Para sowie die Mk46 Mod 0 für Spezialeinheiten entwickelt. Das MG schießt aus offener Verschlussstellung

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

, um der Selbstentzündung vorzubeugen. Eine Besonderheit ist, dass das Maschinengewehr die Munition nicht nur aus den üblichen Gurten, sondern auch aus NATO-STANAG-Stangenmagazinen (zum Beispiel M16) ohne Modifizierungen verschießen kann. Mit der Variante M249 PIP (steht für Product Improvement Program, deutsch etwa Produktverbesserungsprogramm) wurden Softpack-Magazine eingeführt, um die bisherigen Gurtkästen aus Metall oder Kunststoff zu ersetzen.

Das M249 hat ein höhenverstellbares Zweibein und einen charakteristischen Tragegriff

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

, der auch zum Wechseln des Laufes verwendet wird

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

.

US-Soldat mit M249 Para in Afghanistan

US-Soldatin mit M249 SAW im Irak

Ein M249 PIP mit Softpack-Magazin

Bücherverbrennung in Hannover

Die Bücherverbrennung in Hannover erfolgte am 10. Mai 1933 an der Bismarcksäule nach ähnlichem Muster wie die anderen Bücherverbrennungen in Deutschland, jedoch weniger straff organisiert.

Kurz nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten im Jahr 1933 initiierte das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda die Ausmerzung „undeutscher Kunst und Literatur“ als „Aktion wider den undeutschen Geist“. Mit der Durchführung wurde der Nationalsozialistische Deutsche Studentenbund beauftragt. In Hannover bildete sich daraufhin ein dreiköpfiger „Kampfausschuss“, dem als Vertreter der Technischen Hochschule Victor Curt Habicht angehörte. Hauptbestandteil einer vorbereitenden „Aufklärungsaktion“ war ab dem 12. April 1933 die Verbreitung von „12 Thesen wider den undeutschen Geist“; das entsprechende Flugblatt für den „Kampfausschuss der Deutschen Studentenschaft Hannover“ unterzeichnete I. A. Hansen. Daraufhin durchsuchten Mitglieder des studentischen „Kampfausschusses“, meist in SA-Uniform, in pedantischer Kleinarbeit Buchläden, Leihbüchereien, Schul- und Hochschulbibliotheken und auch private Bestände, um Werke von jüdischen und politisch linken Autoren zu beschlagnahmen. Selbst Arbeiten von Liberalen und Pazifisten, aber auch sogenannte „erotische“ Literatur, insbesondere „homoerotische“, gleich ob wissenschaftlich oder belletristisch, stand auf den undatierten Schwarzen Listen. Doch die hannoverschen „Stoßtrupps“ waren offenbar schlecht informiert, nicht im Besitz Schwarzer Listen und gingen in Hannover ungleich stümperhafter vor als beispielsweise gegen das Institut für Sexualwissenschaft von Magnus Hirschfeld in Berlin. So beschwerte sich ein Parteigenosse am 9. Mai 1933 in einem Brief an die NSDAP:

„Betr.: Aktion gegen die Schmutz- und Schundliteratur
Am Sonnabend vormittag erschienen zwei SA–Leute in der wohl als national zu bezeichnenden Buchhandlung Richard Beek, Lister Platz, und verlangten, wie mir mitgeteilt wird, einige exotische Schriften. Nachdem sich nach einigem Hin und Her herausgestellt hatte, dass sie erotische Schriften meinten, wurden ihnen einige Bücher ausgehändigt. Die beiden S.A.-Leute verließen dann den Laden…“

In demselben Brief beschwerte sich der Parteigenosse, dass die Buchhandlung am Lister Platz am Nachmittag ein zweites Mal von zwei S.A.-Leuten aufgesucht wurde und das nunmehr erfolglose Vorhaben der Beschlagnahmung „lebhaften Unwillen … bei der Kundschaft“ auslöste.

Sammelstellen für die zu verbrennenden Bücher waren die Technische Hochschule, die Tierärztliche Hochschule, das Goethegymnasium und das Realgymnasium, die Leibnizschule und die Humboldtschule sowie die Staatlich-städtische Handwerker- und Kunstgewerbeschule. Der Direktor der Leibnizschule, Fritz Heiligenstaedt, zugleich stellvertretender Leiter der Städtischen Abendschule sowie Leiter der „Beratungsstelle für das volkstümliche Büchereiwesen in der Provinz Hannover“, meldete dem „Kampfausschuss“ die „Reinigung“ seiner Büchereien und fügte ein Schreiben seiner Beratungsstelle an die Büchereien bei, in dem es unter anderem hieß:

„Zu entfernen ist unter allem Umständen: … belehrende und unterhaltende Literatur, welche die sittlichen und religiösen Grundlagen unseres Volkslebens untergräbt.“

Aus ganz Hannover kam eine Wagenladung von Büchern zusammen, die am 10. Mai 1933 an der Bismarcksäule verbrannt wurde. Am Tag darauf berichtete der Hannoversche Kurier, dass der studentische Fackelzug an der Herrenhäuser Allee am Georgengarten begann, seinen Weg nahm durch die gesamte hannoversche Innenstadt, gesäumt von tausenden von Zuschauern, vom Königsworther Platz durch die Lange Laube, Georgstraße, Hildesheimer Straße und Geibelstraße bis zur Bismarcksäule. An der Spitze marschierte die nationalsozialistische Studentenschaft, gefolgt von einer S.A-Kapelle, den Korporationen in vollem Wichs, unter denen sich auch Mitglieder des „Akademischen Reitklubs“ zu Pferde befanden. Unter „aufrüttelnden“ Ansprachen verschiedener Redner, darunter wieder Victor Curt Habicht, und „unter dem Jubel der großen Zuschauermenge“ wurden Werke von Karl Marx, Kautsky, Heinrich Mann

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

, Erich Kästner, Heinrich Heine und vieler anderer auf einem Scheiterhaufen an der Bismarck-Säule verbrannt. Die Niedersächsische Tageszeitung berichtete am 12. Mai des Jahres, dass auch „eine ganze Reihe ‚prominenter‘ Erotiker“ dabeigewesen wäre.

Zum 80. Jahrestages der Bücherverbrennung am 10. Mai 2013 hat das Projekt Erinnerungskultur der Landeshauptstadt Hannover einen Flyer zur Veranstaltung Der Weg der verbrannten Bücher herausgegeben: Dieser informiert über die fünf Stationen der Veranstaltung, wo „kleine Informationsveranstaltungen, Lesungen und Aktionen zu den Autoren und ihren Büchern“ stattfanden:

Koordinaten:

Villers-Carbonnel

Villers-Carbonnel ist eine französische Gemeinde mit 328 Einwohnern (Stand 1. Januar 2013) im Département Somme in der Region Picardie im Norden von Frankreich. Die Gemeinde gehört zum Kanton Péronne und ist Teil der Communauté de communes de la Haute Somme.

Die an der Kreuzung der Départementsstraßen D1029 (Teil der Chaussée Brunehaut) und D1017 (frühere Nationalstraße 17) gelegene Gemeinde liegt 8,5 km südwestlich von Péronne. Das Tal der Somme begrenzt die Gemeinde nach Osten. Die Teiche der oberen Somme im Gemeindegebiet sind für ihre Aalbestände bekannt. Zu der Gemeinde gehören die Weiler Pont-les-Brie und Horgny.

Die im Personenverkehr nicht mehr bediente Bahnstrecke von Saint-Just-en-Chaussée nach Douai über Chaulnes und Péronne führt durch Villers-Carbonnel.

In La Sole d’Happlincourt wurde eine Siedlungsstelle aus dem Neolithikum ergraben. Dabei wurde eine neolithische Statuette (la dame de Villers-Carbonnel) entdeckt.

Bei Villers-Carbonnel kam 1916 bei einem Luftkampf der hochdekorierte deutsche Flieger Kurt Wintgens ums Leben.

Bürgermeister (Maire) ist seit 2008 Jean-Marie Défossez.

Ablaincourt-Pressoir | Aizecourt-le-Bas | Aizecourt-le-Haut | Albert | Allaines | Assevillers | Athies | Auchonvillers | Authuille | Aveluy | Barleux | Bazentin | Beaucourt-sur-l’Ancre | Beaumont-Hamel | Belloy-en-Santerre | Bernes | Berny-en-Santerre | Biaches | Bouchavesnes-Bergen | Bouvincourt-en-Vermandois | Bouzincourt | Bray-sur-Somme | Brie | Brouchy | Buire-Courcelles | Buire-sur-l’Ancre | Bussu | Buverchy | Bécordel-Bécourt | Béthencourt-sur-Somme | Cappy | Carnoy | Cartigny | Cerisy | Chaulnes | Chipilly | Chuignes | Chuignolles | Cizancourt | Cléry-sur-Somme | Combles | Contalmaison | Courcelette | Croix-Moligneaux | Curlu | Dernancourt | Devise | Doingt | Dompierre-Becquincourt | Douilly | Driencourt | Éclusier-Vaux | Ennemain | Épehy | Épénancourt | Eppeville | Équancourt | Esmery-Hallon | Estrées-Deniécourt | Estrées-Mons | Éterpigny | Étinehem | Étricourt-Manancourt | Falvy | Fay | Feuillères | Fins | Flaucourt | Flers | Fontaine-lès-Cappy | Foucaucourt-en-Santerre | Framerville-Rainecourt | Fresnes-Mazancourt | Fricourt | Frise | Ginchy | Grandcourt | Grécourt | Gueudecourt | Guillemont | Guyencourt-Saulcourt | Ham | Hancourt | Hardecourt-aux-Bois | Hem-Monacu | Herbécourt | Herleville | Hervilly | Hesbécourt | Heudicourt | Hombleux | Hyencourt-le-Grand | Irles | La Neuville-lès-Bray | Languevoisin-Quiquery | Laviéville | Lesbœufs | Licourt | Lihons | Liéramont | Longavesnes | Longueval | Mametz | Marchélepot | Maricourt | Marquaix | Matigny | Maurepas | Mesnil-Bruntel | Mesnil-en-Arrouaise | Mesnil-Martinsart | Mesnil-Saint-Nicaise | Millencourt | Miraumont | Misery | Moislains | Monchy-Lagache | Montauban-de-Picardie | Morchain | Morcourt | Morlancourt | Muille-Villette | Méaulte | Méricourt-l’Abbé | Méricourt-sur-Somme | Nesle | Nurlu | Offoy | Omiécourt | Ovillers-la-Boisselle | Pargny | Pertain | Pœuilly | Potte | Pozières | Proyart | Puzeaux | Pys | Péronne | Quivières | Rancourt | Roisel | Ronssoy | Rouy-le-Grand | Rouy-le-Petit | Sailly-Laurette | Sailly-le-Sec | Sailly-Saillisel | Saint-Christ-Briost | Sancourt | Sorel | Soyécourt | Suzanne | Templeux-la-Fosse | Templeux-le-Guérard | Tertry | Thiepval | Tincourt-Boucly | Treux | Ugny-l’Équipée | Vauvillers | Vermandovillers | Ville-sur-Ancre | Villecourt | Villers-Carbonnel | Villers-Faucon | Voyennes&nbsp

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

;| Vraignes-en-Vermandois | Y

Schlacht um die Nördlichen Salomonen

Die Schlacht um die nördlichen Salomonen bezeichnet die Gefechte während des Zweiten Weltkriegs nach der amerikanischen Eroberung von Guadalcanal bis zur vollständigen Eroberung der Salomonen. Sie waren ein Teil der Operation Cartwheel zur Isolation der japanischen Basis in Rabaul.

Als die Japaner erkannt hatten, dass sie Guadalcanal nicht mehr halten konnten, begannen sie mit der Evakuierung der Truppen. Den dadurch verursachten Schiffsverkehr interpretierten die Amerikaner als Vorbereitung für eine weitere Offensive und schickten fünf Task Forces, um die Truppen auf Guadalcanal zu unterstützen. Diese wurden aber von einem japanischen U-Boot entdeckt, was am 29. und 30. Januar 1943 zur Schlacht bei Rennell Island führte, in der die Amerikaner einen Kreuzer und die Japaner zwölf Flugzeuge verloren.

Die Amerikaner versuchten weiterhin die Nachschublieferungen der Japaner zu stören. Dabei traf eine amerikanische Task Force am 6. März 1943 auf zwei japanische Zerstörer, die in der Schlacht in der Blackett Strait versenkt wurden. Es gab noch weitere Vorfälle in der Blackett Strait, wie am 2. August, als das amerikanische Torpedoboot PT-109 unter dem Kommando des späteren Präsidenten John F. Kennedy vom japanischen Zerstörer Amagiri gerammt und versenkt wurde.

Am 20. Juni 1943 begannen die Amerikaner mit der Eroberung von New Georgia und den umliegenden Inseln. Ziel der alliierten Streitkräfte war die japanische Luftwaffenbasis in Munda Point, von wo die Japaner immer wieder Angriffe auf Guadalcanal starteten. In der Schlacht um New Georgia gelang es den Amerikanern erst am 5. August das Hauptziel, das Flugfeld, zu erobern. Während der Kämpfe führten die japanischen Versorgungsfahrten, von den Amerikanern Tokyo Express genannt, zu einigen Seeschlachten wie der Schlacht im Kula-Golf. In dieser Seeschlacht verloren die Amerikaner einen Kreuzer und die Japaner zwei Zerstörer. Die Japaner konnten nur 850 von 2600 Mann Verstärkung an Land bringen. Am 12. Juli kam es zu einem weiteren Zusammentreffen einer Task Force und eines Versorgungskonvois, was zur Schlacht bei Kolombangara führte, wobei es dieses mal den Japanern gelang, alle Truppen bei Vila auf Kolombangara an Land zu bringen und den Amerikanern eine Niederlage beizubringen. Ein weiteres Zusammentreffen am 6. August 1943 führte zur Schlacht im Vella Golf, in der die Amerikaner die japanischen Zerstörer vernichtend schlagen konnten. Den Japanern war es nun nicht mehr möglich ihre Basis auf Kolombangara weiterzuversorgen; damit war auch der Nachschub für die Truppen auf New Georgia unterbrochen. Die Basis wurde von den Amerikanern bei den weiteren Operationen umgangen.

Nach der Schlacht im Vella-Golf entschieden die Japaner, alle Truppen südlich von Bougainville zu evakuieren. Eine dieser Fahrten führte am 17. August 1943 zu Schlacht vor Horaniu als die Amerikaner diesen Konvoi entdeckten. Die Japaner konnten aber fast alle Landungsboote retten und damit später 9000 Mann evakuieren. Einen weiteren Konvoi konnten die Amerikaner am 7. Oktober entdecken, was zur Schlacht bei Vella Lavella führte. In dieser Schlacht konnten die Japaner ihren letzten Sieg auf See in diesem Krieg erringen.

Am 1. November begannen die Amerikaner mit der Landung auf Bougainville. Sie brachten ihre Truppen bei Torokina in der Kaiserin-Elisabeth-Bucht an Land, wo sie einen Brückenkopf bilden konnten. Sie bauten dort drei Flugfelder, von den aus sie Rabaul, die größte japanische Basis im Südpazifik, die nur 300&nbsp

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

;km entfernt lag, angreifen konnten. Die Japaner versuchten die Schiffe, die an der Landung beteiligt waren, anzugreifen, was zur Seeschlacht bei der Kaiserin-Augusta-Bucht führte, in der die Amerikaner die Japaner zurückschlagen konnten. Es dauerte aber bis in den April 1944, bis die Amerikaner in der Schlacht um Bougainville siegreich waren und die Insel als gesichert galt.

Aufgrund der Offensive der Amerikaner versuchte die japanische Armee ihre Garnison auf Buka, nördlich von Bougainville, zu verstärken, was am 26. November 1943 zur Schlacht bei Kap St. George führte

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

. In dieser Schlacht erlitten die Japaner eine vernichtende Niederlage, da sie mehr als die Hälfte ihrer Einheiten verloren und die Amerikaner keine Verluste zu beklagen hatten. Dies war das Ende des Tokyo Express, der Versorgungs- und Evakuierungsfahrten der Japaner in den Salomonen.

Es folgte noch eine kleinere Operation, die Landung am 14. Februar 1944 auf den Green Islands, welche das Ende der Operationen in den Salomonen bedeutete. Auf dem nur 190 km von Rabaul entfernt gelegenen Atoll wurde ein Flugfeld angelegt, um Rabaul anzugreifen.

Im Rahmen der Offensiven in den Salomonen gelang es den Amerikanern, die Offensive der Japaner im Südpazifik zu stoppen und zum Gegenangriff überzugehen. Sie wandten dabei die Taktik des Island Hopping an, wobei sie versuchten starke japanische Garnisonen zu umgehen und damit zu isolieren. Dadurch hatten die Japaner nur noch die Möglichkeit, ihre Truppen von diesen zurückzuziehen.

Bruce Hardy

Bruce Hardy (* 4

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

. Mai 1962 in Comox, British Columbia) ist ein ehemaliger deutsch-kanadischer Eishockeyspieler, der in der DEL für die Preussen Devils, den EC Hannover und die Adler Mannheim spielte.

Der 1,99 m große, in Kanada geborene Stürmer begann seine Karriere beim EHC Essen, für den er bis 1984 in der 2. Bundesliga spielte. Nach einem kurzen Engagement in Nordamerika bei den St. Catharines Saints aus der American Hockey League wechselte er schließlich zum ECD Iserlohn in die Eishockey-Bundesliga.

Für die Sauerländer stand der Linksschütze drei Jahre lang auf dem Eis und unterschrieb dann während der Saison 1987/88 einen Vertrag beim Ligakonkurrenten Düsseldorfer EG. Weitere Bundesligastationen bis zur Gründung der DEL 1994 waren der Schwenninger ERC, wo er in der gefährlichsten Reihe des Jahres neben Grant Martin und Wally Schreiber bildete, und der BSC Preussen, für dessen ausgegliedertes Team die Preussen Devils er dann auch in der Nachfolgeliga spielte. In der folgenden Saison spielte Hardy für den EC Hannover und die Adler Mannheim.

1996 wechselte der Angreifer in die zweitklassige „1. Liga“ zum EHC Trier, seine Profikarriere beendete Bruce Hardy dann zwei Jahre später beim ebenfalls zweitklassigen REV Bremerhaven.

Anfang 2008 war er kurzzeitig Co-Trainer beim Eishockeyzweitligisten Schwenninger Wild Wings, an der Seite von seinem Schwager Greg Pruden.

(Legende zur Spielerstatistik: Sp oder GP = absolvierte Spiele; T oder G = erzielte Tore; V oder A = erzielte Assists; Pkt oder Pts = erzielte Scorerpunkte; SM oder PIM = erhaltene Strafminuten; +/− = Plus/Minus-Bilanz; PP = erzielte Überzahltore; SH = erzielte Unterzahltore; GW = erzielte Siegtore mcm taschen sale; 1 Play-downs/Relegation) 1) und Nachfolgeligen (1. Liga, Bundesliga)

Accademia di Belle Arti (Florenz)

Die Accademia di Belle Arti in Florenz, kurz Accademia oder auch Galleria dell’Accademia genannt, war die erste Akademie für Malerei in Europa. Sie wurde 1563 unter der Schirmherrschaft des Cosimo I. de’ Medici von Giorgio Vasari, Agnolo Bronzino und Bartolomeo Ammanati gegründet, drei der bedeutendsten Künstler des Manierismus. Sie trägt seit 1784 den Namen Accademia di Belle Arti Firenze. Den Betrieb nahm die Accademia in der Kirche Santissima Annunziata auf. Als die Accademia entschied, mit Artemisia Gentileschi (1593–1653) eine Frau aufzunehmen, kam dies einer Sensation gleich.

Großherzog Leopold der Toskana dekretierte 1784, dass alle Malschulen in Florenz unter einem Dach und unter der Leitung der Accademia zusammengefasst werden sollten, und dass sie eine Galerie mit Gemälden alter Meister enthalten solle, um den jungen Künstlern bei ihren Studien zu helfen. Die Accademia und die zugehörige Galerie erfüllen auch heute noch diesen Auftrag, jetzt in einem früheren Konvent und Hospiz in der Via Ricasoli.

Der Großherzog entschied darüber hinaus, dass zu den Künsten, die von der Accademia gefördert werden sollten, die Musik und die Kunstrestaurierung gehören sollten, so dass seitdem das Cherubini-Konservatorium und das Opificio delle Pietre Dure dazu gehören.

In den Räumen der Accademia stehen der David von Michelangelo, seit er 1873 von seinem Standplatz am Palazzo Vecchio zu seinem Schutz hierher gebracht wurde, ebenso wie seine Gefangenen (Prigioni), die für das Grab des Papstes Julius II. vorgesehen waren, Giambolognas Originalplastiken für den Raub der Sabinerinnen, sowie herausragende Gemälde aus dem Florenz des 15. und 16. Jahrhunderts. Weiterer Schwerpunkt der Galleria dell’Accademia ist die Malerei des 13. und 14. Jahrhunderts. Sie ist damit eine der bedeutendsten Kunstsammlungen in Florenz.

Berühmte Studenten waren:

Bari • Bologna • Carrara • Catania • Catanzaro • Florenz • Foggia • Frosinone • L’Aquila • Lecce • Macerata • Mailand • Neapel • Palermo • Reggio Calabria • Rom • Sassari • Turin • Urbino • Venedig

Agrigento • Bergamo • Brescia (LABA) • Brescia (Santagiulia) • Catania (Nike) • Como • Cuneo • Genua • Mailand & Novara (ACME) • Mailand (NABA) • Palermo (Picasso) • Perugia • Ragusa • Ravenna • Rom (RUFA) • Sant’Agata li Battiati (CT) • San Martino delle Scale (PA) • Sanremo • Siena • Syrakus • Stefanaconi (VV) • Trapani • Verona • Viterbo

Faenza • Florenz • (Monza) • Rom • Urbino

Accademia Nazionale d’Arte Drammatica “Silvio d’Amico” • Accademia Nazionale di Danza • Accademia Nazionale di Santa Cecilia

Adria • Alessandria • Avellino • Bari • Benevento • Bologna • Bozen • Brescia • Cagliari • Campobasso • Castelfranco Veneto • Cesena • Como • Cosenza • Cuneo • Fermo • Ferrara • Florenz • Foggia • Frosinone • Genua • L’Aquila • La Spezia • Latina&nbsp

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

;• Lecce • Mailand • Mantua • Matera • Messina • Monopoli • Neapel • Novara • Padua • Palermo • Parma • Perugia • Pesaro • Pescara • Piacenza • Potenza • Reggio Calabria • Rom • Rovigo • Salerno • Sassari • Trapani • Trient • Triest • Turin • Udine • Venedig • Verona • Vibo Valentia • Vicenza

Accademia Costume & Moda • Istituto Europeo di Design

Koordinaten:

Haunedorf

Koordinaten:

Haunedorf ist ein Ortsteil der Gemeinde Petersberg im Landkreis Fulda in Hessen

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

.

Der Ort liegt in Osthessen am Rand der Rhön. Im Westen verläuft die Bundesautobahn 7.

Per 1. September 1968 schlossen sich die Dörfer Almendorf, Melzdorf und Stöckels (mit den Weilern Unter– und Obergötzenhof) zur selbstständigen Gemeinde Haunedorf zusammen. Am 31. Dezember 1971 wurde Haunedorf nach Petersberg eingemeindet.

Nördlich von Almendorf liegt im Wiesengrund, von der Haune über einen Mühlgraben mit Wasser versorgt, die Ruppertsmühle. Im Fuldaer Adelsarchiv (derer von der Tann) wird 1433 ein „Rypprechtehusen“ genannt, das mit dem Mühlenstandort gleichgesetzt wird. Ein Müller Andres Bappert ist 1520 bezeugt.

Haunedorf | Marbach | Margretenhaun | Petersberg | Steinau | Steinhaus

23. Bayerische Theatertage Bamberg 2005

Die 23. Bayerischen Theatertage fanden vom 26. Februar bis 13. März 2005 in Bamberg statt, das damit zum vierten Mal nach 1984, 1992 und 1999 Gastgeber des größten bayerischen Theaterfestivals war.

Im Rahmen der Bayerischen Theatertage 2005 wurden etwa 40 verschiedene Produktionen von Bühnen aus ganz Bayern aufgeführt. Als Spielstätten dienten die Bühnen des E.T.A.-Hoffmann-Theaters in Bamberg: Das Große Haus und das Studio wurden für das Hauptprogramm genutzt, die Harmoniesäle waren für die Kinderaufführungen und das Rahmenprogramm in Gebrauch.

1. Nürnberg 1983 | 2. Bamberg 1984 | 3. Augsburg 1985 | 4. Ingolstadt 1986 | 5. Coburg 1987 | 6. Regensburg 1988 | 7. Memmingen 1989 | 8. Würzburg 1990 | 9. Nürnberg 1991 | 10. Bamberg 1992 | 11. Ingolstadt 1993 | 12. Erlangen 1994 | 13. Hof 1995 | 14. Memmingen 1996 | 15. Coburg 1997 | 16. Würzburg 1998 | 17. Bamberg 1999 | 18. Nürnberg 2000 | 19. Ingolstadt 2001 | 20. Erlangen 2002 | 21. Hof 2003 | 22. Regensburg 2004 | 23. Bamberg 2005 | 24. Memmingen 2006 | 25. Fürth 2007 | 26. Ingolstadt 2008 | 27. Coburg 2009 | 28. Regensburg 2010 | 29. Bamberg 2011 | 30. Augsburg 2012 | 31. Nürnberg 2013 | 32. Erlangen 2014 | 33. Bamberg 2015 | 34. Regensburg 2016 | 35

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

. Hof 2017