Olga Knoblach-Wolff

Olga Lilli Wolff (* 9. Juni 1923 auf einem Obstgut in Ansbach, Mittelfranken; † 11. Juli 2008 in Lohr am Main) war eine deutsche, genauer fränkische Malerin, Grafikerin und Schriftstellerin.

Die ständige Verbindung des Menschen mit der überirdischen Welt hat Olga Knoblach-Wolff in ihrem Leben zu berücksichtigen und darzustellen versucht.

1933 übersiedelte ihre Familie nach Gemünden. Nach der Grundschule lernte sie in der Haustöchterschule von Würzburg und bei den Franziskanerinnen in Lohr. Wenn du bei uns bleibst, darfst du immerzu malen – aber sie wollte keine Nonne werden.

Ihr Weg begann in der Würzburger Kunstschule bei Heiner Dickreiter, der nächste Schritt wäre die Kunstakademie in München gewesen, aber der Vater akzeptierte den künstlerischen Weg nicht, forderte von ihr Technischer Zeichner zu lernen

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Olga heiratete 1946 Anton Knoblach, 1947 wurde Sohn Rainer geboren. 1955/60 wegen Hausbau berufstätig, nahm alles den normalen Verlauf. Eine völlige Umkehr bedeutete 1969 ihre Krebserkrankung. Ihre Zeit war noch nicht gekommen, es begann ein Neuanfang auf allen Ebenen. In den 1970er Jahren beschäftigte sie sich mit Philosophie, sie las Platon, Nietzsche, holte alles das nach, was sie schon immer tun wollte. Nach zwei Jahren Therapie begann sie wieder zu malen.

Bisher hatte Olga Knoblach-Wolff rein naturalistisch gearbeitet, jetzt entdeckte sie den Phantastischen Realismus für sich, so entstand ihr erstes eigenes Bild mcm taschen sale, der Kreislauf. Erste Gruppenausstellungen in Gemünden folgten. 1977 verstarb ihr Ehemann.

1979 legte sie der akademischen Jury des Berufsverbandes Bildender Künstler (BBK) in Nürnberg zehn ihrer Gemälde vor

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. Dort gilt folgende Regel, „… aufgenommen werden freischaffende Künstler mit abgeschlossenem Akademiestudium in einer freien künstlerischen Disziplin. Autodidakten als freischaffende Künstler können durch eine Jury aufgenommen werden.“ Olga Knoblach-Wolff stellte sich mutig dieser Entscheidung – und wurde als berufliche Kunstmalerin anerkannt, auch bot man ihr sofort die Mitgliedschaft im Berufsverband Bildender Künstler Bayerns an.

Einzelausstellungen wurden ihr im fränkischen Raum gewidmet, mehrere Studienreisen mit dem Verein Unterfränkischer Künstler führten sie nach Frankreich, in die Schweiz, in die europäischen Metropolen Paris, Berlin, Moskau und Wien.

Hans Michelbach war von 1982 bis 1994 erster Bürgermeister der Stadt Gemünden am Main. Er förderte die Verbindung mit dem Museums- und Kulturverein Kaisersteinbruch im Burgenland.

Hurum

9416 (30. Apr. 2016)

Hurum ist eine Kommune in der Provinz (Fylke) Buskerud in Norwegen. Hurum hat 9416 Einwohner (Stand: 30. April 2016) und erstreckt sich über eine Fläche von 163 km². Verwaltungssitz ist Klokkarstua. Hurum grenzt im Norden an die Kommune Røyken, ansonsten ist Hurum vom Oslofjord und Drammensfjord umschlossen.

Die Kommune bildet den südlichen Teil der gleichnamigen Halbinsel. Die meisten Einwohner leben in den Ortschaften Sætre, Tofte, Holmsbu und Klokkarstua. In der Kommune liegen auch die Orte Filtvet, Kana, Rødtangen und Ersvika.

In Sætre leben 3184 Einwohner (Stand: 1. Januar 2007). Hier stehen Industrieanlagen zur Herstellung von Sprengstoff. Sehenswert ist das Betriebsmuseum der Nitroglycerin Companiet.

In Tofte leben 3083 Einwohner (Stand: 1. Januar 2007). Tofte ist bekannt für ihre Zellulosefabrik (Södra Cell Tofte). Die Hurum Jugendschule und Södra Cell Tofte erhielten am 4. Oktober 2006 den Preis für die beste Zusammenarbeit von Schule und Betrieb in Europa. Weiter ist Tofte berühmt für seinen Wein, den Golden Power. Dieser Schaumwein besteht aus 70 % Rhabarber, 20 % Apfel- und 10 % Traubensaft und wird seit 1886 im Weingarten von Filtvet (kleiner Ort bei Tofte) produziert. Aus Tofte sendet das Lokalradio Radio Hurum auf FM 104,3 MHz. In Tofte ist am 24. November 2009 das weltweit erste Osmosekraftwerk in Betrieb gegangen.

In Holmsbu leben 340 Einwohner (Stand: 1

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. Januar 2007). Der Ort besitzt seit 1847 Stadtrecht. In Holmsbu lebten viele Künstler, deren Werke in der Hurum Bildergalerie ausgestellt sind. Besonders viele Werke stammen von Henrik Ingvar Sørensen (* 12. Februar 1882, † 24. Februar 1962 in Oslo), einem der führenden norwegischen Maler seiner Zeit. Die Holmsbu Kirke ist eine 1887 erbaute Langkirche.

In Klokkarstua, dem Verwaltungssitz der Kommune, leben 593 Einwohner (Stand: 1. Januar 2007).

Das Wappen zeigt in Silber zwei blaue schräge Wellenbalken.

Drammen | Flesberg | Flå | Gol | Hemsedal | Hol | Hole&nbsp mcm taschen sale;| Hurum | Kongsberg | Krødsherad | Lier | Modum | Nedre Eiker | Nes | Nore og Uvdal | Ringerike | Rollag | Røyken | Sigdal | Øvre Eiker | Ål

Lastenflug

Als Lastenflug wird der Transport von Lasten bezeichnet, die an einem Helikopter außen angebracht werden. Für den Lufttransport ziviler Außenlasten ist auch die Bezeichnung Außenlastflug geläufig. Davon zu unterscheiden sind Personenflüge, die Flugrettung per Helikopter sowie das Mitführen militärischer Außenlasten, wie Aufklärungsbehälter und Abwurftanks.

In unzugänglichen Gebieten, bei ungeeigneten Bodenverhältnissen oder in großer Höhe ist das Aufstellen eines Krans oder das Befahren mit einem LKW-Kran nicht möglich oder ungeeignet. Unter diesen Bedingungen kann ein Hubschrauber als Lastenheber fungieren. Insbesondere, wenn die Last nur einmal gehoben oder manövriert werden muss. Liegt beispielsweise ein unzugängliches Bauvorhaben innerhalb eines Naturschutzgebietes oder aber auf einem Berg ohne Zufahrtsstrasse, kann das benötigte Baumaterial per Hubschrauber eingeflogen werden. Weitere Einsatzgebiete für den Lastenflug sind der Abtransport gefällter Bäume aus unwegsamen Wäldern, die Alm- und Hüttenversorgung in den Bergen sowie das Kalken großer Waldgebiete. In den meisten Fällen werden Lasten bis zu einem Gesamtgewicht von 5 Tonnen transportiert.

2012 hat ein Helikopter in Wuppertal bei der Sanierung des Schornsteinkopfes eines Heizkraftwerkes in 200 Metern Höhe Spezialbeton transportiert. Dieser Lastenflug war nötig, um den Beton möglichst schnell verbauen zu können. Das Kraftwerk konnte nur wenige Stunden abgeschaltet werden.

Beim Aufbau von Antennen, Kränen und anderen hohen beziehungsweise hoch gelegenen Konstruktionen können Hubschrauber Montageteile transportieren und an der Baustelle manövrieren, um dadurch die Montagearbeiten zu erleichtern. 2014 wurde im Kreis Reutlingen auf einem 872 Meter hohen Plateau ein Windmessmast mithilfe eines Helikopters aufgestellt. Ein anderes Beispiel ist die Installation von Klimaanlagen auf Hochhäusern. Dies kann per Helikopter wirtschaftlich und schnell erledigt werden. Hierbei wird die unter dem Helikopter eingehängte Last direkt auf das Hochhausdach geflogen und mit Monteuren vor Ort an ihrem Bestimmungsort montiert und in Betrieb genommen.

Im Frühjahr 2014 unterstützten Schweizer Armee-Helikopter bei den schweren Überschwemmungen in Bosnien-Herzegowina die Einsatzkräfte. Mit ihrer Hilfe wurde ein Damm repariert. Dabei wurden 18 Lastenflüge mit 23 Tonnen Material und Trinkwasser durchgeführt.

Die gesamte Unterbaukonstruktion am Hubschrauber, die dem Transport von Lasten dient, wird Außenlastgeschirr genannt. Bei jeder Art von Montage- und Lastenflügen ist im Vorfeld das benötigte Geschirr entsprechend dem Einsatz auf die zu erwartende Belastung auszulegen mcm taschen sale.

Als Frachtflug wird in der Regel der Transport von Frachtgut innerhalb der Kabine oder Kanzel des Helikopters bezeichnet. Diese Art des Transports (Helikurier) wird im Bereich der Produktionssicherung für die Automobilindustrie verwendet. Mit seiner Flexibilität kann der Hubschrauber direkt am jeweiligen Produktionsstandort landen und dringend benötigte Ersatzteile ohne Zeitverlust liefern. Bei Frachtflügen muss genau auf die Warenbeschaffenheit (Gewicht und Maße) geachtet werden. Bei größeren Warensendungen kann die Bestuhlung aus dem Helikopter demontiert werden.

Helikopter, die für die Aufnahme von Außenlasten ausgerüstet sind, werden als Kranhubschrauber bezeichnet. Gängige Bauarten sind Sikorsky S-64, Mil Mi-10 und Mil Mi-32 sowie Kaman K-Max. Diese Fluggeräte haben einen Führersitz, der in Richtung der Außenlast geschwenkt werden kann.

Im August 1998 verunglückte ein deutscher Polizeihubschrauber MBB BO 105. Im Rahmen einer Übung der Tauchergruppe einer Polizei-Hundertschaft, bei der simuliert wurde, dass im Wasser schwimmende Personen gerettet werden, geriet die Außenlast in so starke Schwingungen, dass das Lastseil mit dem Hauptrotor in Kontakt kam. Dadurch brachen drei der vier Rotorblätter im Flug ab. Der Hubschrauber prallte auf das Wasser auf und versank. Alle fünf an Bord befindliche Personen wurden getötet. „Der Unfall wurde dadurch verursacht, dass das Verbindungsseil zwischen dem Lasthaken und dem unterhalb des Hubschraubers angebrachten Personenrettungsnetz in den Hauptrotor geriet, nachdem die Außenlast in Schwingungen geraten war, die sich unkontrolliert verstärkten.“ Am 5. September 2005 hatte im Skigebiet Sölden im Tiroler Ötztal ein Helikopter einen 750 Kilogramm schweren Betonkübel verloren, der auf eine Seilbahn fiel. Dabei kamen neun Menschen ums Leben. Ende September 2009 ist von einem Helikopter im österreichischen Defereggental ein 600 Kilogramm schweres Betonteil aus 50 Metern Höhe abgestürzt. Es wurde niemand verletzt. Ebenfalls in Osttirol stürzte 2013 bei einem Lastenflug eine Palette mit Ziegeln und Kunststoffrohren aus einer Höhe von 1500 Metern auf eine Bachböschung als sich aus ungeklärter Ursache der Lasthaken öffnete. Es gab keinen Personenschaden.

Andreas von Zitzewitz

Andreas von Zitzewitz (* 14. Januar 1960 in Stuttgart) ist ein deutscher Manager.

Er ist Sohn des Diplom-Ingenieurs Christian-Wilhelm von Zitzewitz, dessen Familienname auf ein pommersches Adelsgeschlecht zurückgeht, das 1169 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Zitzewitz begann nach einem Studium der Elektrotechnik seine berufliche Laufbahn bei Siemens. Er ist verheiratet und hat drei Kinder.

Andreas von Zitzewitz studierte Elektrotechnik in Stuttgart und promovierte an der Universität Bochum zum Dr.- Ing.. Ab 1986 war er bei Siemens zunächst im Halbleiter-Bereich tätig, 1995 wurde er Leiter des Bereiches Speicherprodukte.

Im Jahr 1999 wurde er in den Vorstand des Halbleiterherstellers Infineon, eines Tochter-Unternehmens von Siemens

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, berufen. Aus diesem Vertrag ist er 2005 wegen einer Bestechungsaffäre ausgeschieden. Im November 2006 wurde er wegen Vorteilsnahme zu einem Jahr Haft auf Bewährung und einer Geldstrafe von 90.000 Euro verurteilt. Ab November 2006 gelang ihm innerhalb weniger Monate die Sanierung des Reisemobilherstellers BavariaCamp (nahe Landsberg am Lech).

Im März 2008 wurde er Leiter der Komponentensparte der Conergy AG und wurde im Januar 2009 in den dortigen Vorstand berufen, ein halbes Jahr später zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden ernannt. Im August 2010 verließ er wegen Meinungsverschiedenheiten in der Führungsspitze den Solarkonzern.

Bei einem anderen führenden Unternehmen der Solarbranche – der Q-Cells SE – wurde er im August 2011 zum Vorstand für Technologie, Produktion, Qualität, Supply Chain & Einkauf berufen. Nach der Insolvenz der Q-Cells SE und deren Übernahme durch die südkoreanische Hanwha Gruppe wurde im Oktober 2012 das Unternehmen Hanwha Q CELLS gegründet. Dort trug Andreas von Zitzewitz als COO in der Geschäftsführung die globale Verantwortung für Qualität, Technologie und Produktion mcm taschen sale. Im Dezember 2014 hat er das Unternehmen Hanhwa Q CELLS verlassen.

Paul Hensel (Philosoph)

Paul Hugo Wilhelm Hensel (* 17. Mai 1860 in Groß-Barthen bei Königsberg i.Pr (Ostpreußen); † 11. November 1930 in Erlangen) war ein deutscher Philosoph, Sohn des Gutsbesitzers und Unternehmers Sebastian Hensel, Bruder des Mathematikers Kurt Hensel, Enkel der Komponistin Fanny Hensel und des Malers Wilhelm Hensel und Nachkomme des Unternehmers und Philosophen Moses Mendelssohn

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Paul Hensel wurde 1885 nach einem Studium der Philosophie, Geschichte und klassischen Philologie in Freiburg promoviert

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. 1888 habilitierte er sich bei Wilhelm Windelband in Straßburg. 1895 wurde er zum außerordentlichen Professor in Straßburg ernannt. Seit 1898 war er als außerordentlicher Professor in Heidelberg tätig. 1902 wurde er als ordentlicher Professor für systematische Philosophie nach Erlangen berufen, wo er bis 1928 lehrte.

Hensel war mit Max Weber befreundet, mit dem er 1904 zum Gelehrtenkongreß anlässlich der Weltausstellung in St. Louis reiste. 1911 reiste er erneut in die Vereinigten Staaten und besuchte Boston und die Harvard University. Er war 1915 Doktorvater von Hans Reichenbach, der bei ihm mit einer Arbeit über Wahrscheinlichkeitstheorie promovierte.

Neben der akademischen Lehre widmete sich Hensel auch der Erwachsenen- und Arbeiterbildung. So hielt er erfolgreiche Vortragsreihen in Nürnberg und Fürth. 1922 war er Mitgründer der Ortsgruppe Erlangen-Nürnberg-Fürth der Kant-Gesellschaft, der er seit 1925 vorstand mcm taschen sale. In Erlangen wurde Hensel der „Sokrates von Erlangen“ genannt.

Paul Hensel heiratete 1896 in erster Ehe Käthe Rosenhayn (1861–1910). Der Ehe entstammte der Sohn Bruno Hensel (1899–1945). 1917 heirateten Paul Hensel und Elisabeth Nelson, geb. Schemmann (1884–1954). In erster Ehe war Elisabeth Nelson von 1907 bis 1912 mit dem Philosophen Leonard Nelson verheiratet. Paul Hensel und Leonard Nelson stammten beide vom Philosophen Moses Mendelssohn ab. Ihren Sohn Gerhard Nelson (1909–1944) brachte Elisabeth Nelson mit in ihre neue Ehe ein. Mit Paul Hensel hatte sie noch zwei Töchter: die Pianistin Fanny Kistner (1918–2006) und die Historikerin Cécile Lowenthal-Hensel (1923–2012).

Indomelothria

Indomelothria ist eine Gattung der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae), die in Südostasien beheimatet ist und aus zwei Arten besteht.

Die Pflanzen sind ein bis fünf Meter lange, ausdauernde Kletterpflanzen. Die Pflanzen sind monözisch. Die Ranken sind einfach. Die Blätter sind einfach, ganz oder leicht gelappt, die Nerven verlaufen leicht fieder- bis handförmig.

Die Blüten sind mit einem Durchmesser von fünf (selten bis zehn) Millimeter Durchmesser klein und weiß. Die Kelchblätter sind klein. Die Kronblätter sind frei mcm taschen sale, verkehrt eiförmig bis elliptisch, in der Knospe valvat. Das Hypanthium ist glocken- bis urnenförmig.

Der männliche Blütenstand ist eine schlanke, gestielte Traube, an denen schlaff die Blüten stehen. Manchmal entspringt der gleichen Blattachsel wie die männliche Traube eine weibliche Einzelblüte. Die männlichen Blüten haben einen zwei bis zwölf Millimeter langen, schmalen und ausdauernden Blütenstiel. Die Kelchblätter tragen adaxial einen kleinen Sporn. Die drei Staubblätter setzen am oder nahe dem Ende der Hypanthium-Röhre an, die Staubfäden sind kurz, dick und kürzer als die Antheren. Von den Antheren sind zwei bithekisch, eine unithekisch. Der Nektariums-Diskus ist frei und an der Spitze dreiteilig.

Die weiblichen Blüten stehen einzeln oder co-axillär mit den männlichen Blütenständen. Ihr Blütenstiel ist kurz. Der Fruchtknoten ist schmal-ellipsoidisch und kahl. Der Griffel besteht aus drei kurzen Armen, jeder endet in zahlreichen langen, fädigen Anhängseln. Staminodien fehlen völlig. Das Nektarium ist ein dreilappiger Ring.

Die Frucht steht an einem kurzen Fruchtstiel, ist schmal ellipsoid bis länglich, fünf bis sieben Zentimeter lang, kahl, grün und mit Pulpa. Das Perikarp ist trocken, häutig bis knorpelig und glatt. Die Samen sind zahlreich, flach oval-elliptisch und sind dicht anliegend behaart. Sie sind ungeflügelt

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Die Gattung ist aus dem Süden Myanmars und Thailands, sowie aus dem Westen Malesiens (Sumatra, Java, Borneo) bekannt. Von der Malaiischen Halbinsel und von den Philippinen ist sie nicht bekannt.

Die Gattung wurde 2006 von W. J

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. de Wilde und Duyfjes erstbeschrieben anhand einer bis dahin in die Gattung Bryonia gestellten und einer neuen Art. Die Gattung wird in die Tribus Benincaseae, Subtribus Benincasinae innerhalb der Unterfamilie Cucurbitoideae gestellt. Es sind zwei Arten bekannt:

Bruce Hardy

Bruce Hardy (* 4

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. Mai 1962 in Comox, British Columbia) ist ein ehemaliger deutsch-kanadischer Eishockeyspieler, der in der DEL für die Preussen Devils, den EC Hannover und die Adler Mannheim spielte.

Der 1,99 m große, in Kanada geborene Stürmer begann seine Karriere beim EHC Essen, für den er bis 1984 in der 2. Bundesliga spielte. Nach einem kurzen Engagement in Nordamerika bei den St. Catharines Saints aus der American Hockey League wechselte er schließlich zum ECD Iserlohn in die Eishockey-Bundesliga.

Für die Sauerländer stand der Linksschütze drei Jahre lang auf dem Eis und unterschrieb dann während der Saison 1987/88 einen Vertrag beim Ligakonkurrenten Düsseldorfer EG. Weitere Bundesligastationen bis zur Gründung der DEL 1994 waren der Schwenninger ERC, wo er in der gefährlichsten Reihe des Jahres neben Grant Martin und Wally Schreiber bildete, und der BSC Preussen, für dessen ausgegliedertes Team die Preussen Devils er dann auch in der Nachfolgeliga spielte. In der folgenden Saison spielte Hardy für den EC Hannover und die Adler Mannheim.

1996 wechselte der Angreifer in die zweitklassige „1. Liga“ zum EHC Trier, seine Profikarriere beendete Bruce Hardy dann zwei Jahre später beim ebenfalls zweitklassigen REV Bremerhaven.

Anfang 2008 war er kurzzeitig Co-Trainer beim Eishockeyzweitligisten Schwenninger Wild Wings, an der Seite von seinem Schwager Greg Pruden.

(Legende zur Spielerstatistik: Sp oder GP = absolvierte Spiele; T oder G = erzielte Tore; V oder A = erzielte Assists; Pkt oder Pts = erzielte Scorerpunkte; SM oder PIM = erhaltene Strafminuten; +/− = Plus/Minus-Bilanz; PP = erzielte Überzahltore; SH = erzielte Unterzahltore; GW = erzielte Siegtore mcm taschen sale; 1 Play-downs/Relegation) 1) und Nachfolgeligen (1. Liga, Bundesliga)

Walerij Iwaschtschenko

Walerij Wolodymyrowitsch Iwaschtschenko (ukrainisch Вале́рій Володи́мирович Іва́щенко; * 30. Juli 1956 in Saporischschja, Ukrainische SSR) ist ein ukrainischer Politiker. Er war von Oktober 2007 bis Juni 2009 stellvertretender Verteidigungsminister und vom 5. Juni 2009 bis März 2010 amtierender Verteidigungsminister des Landes.

Iwaschtschenko absolvierte ein Ingenieurstudium an der Moschaiski-Akademie für Militärraumfahrt in Leningrad. Seine Dienstzeit in der Sowjetarmee absolvierte er unter anderem am Kosmodrom Baikonur. Seit 1993 war er im Verteidigungsministerium der Ukraine beschäftigt. 2005 ernannte ihn Präsident Wiktor Juschtschenko zum stellvertretenden Leiter der Abteilung Sicherheits- und Verteidigungspolitik des ukrainischen Präsidialamtes. 2007 wurde Iwaschtschenko zum stellvertretenden Verteidigungsminister ernannt. Nachdem Minister Jurij Jechanurow am 5. Juni 2009 vom ukrainischen Parlament seines Amtes enthoben wurde, amtierte Iwaschtschenko bis zum März 2010 als Verteidigungsminister.

Im August 2010 wurde Iwaschtschenko festgenommen. Die ukrainische Militärstaatsanwaltschaft warf ihm Amtsmissbrauch im Zusammenhang mit der Sanierung eines staatlichen Schiffsreparaturwerks in Feodossija vor. Am 12. April 2012 wurde er durch ein Bezirksgericht in Kiew zu fünf Jahren Freiheitsentzug verurteilt. Die USA und die Europäische Union kritisierten das Urteil und sprachen von „selektiver Justiz“. Eine Mission des Europäischen Parlaments unter Führung des ehemaligen polnischen Präsidenten Aleksander Kwaśniewski hatte im Sommer 2012 mehrere Prozesse und Strafurteile in der Ukraine (unter anderem gegen Iwaschtschenko sowie gegen Julija Tymoschenko und Jurij Luzenko) untersucht und dabei scharfe Kritik an der ukrainischen Justiz geübt. Am 14. August 2012 milderte eine Berufungsinstanz Iwaschtschenkos Strafe in eine einjährige Haftstrafe ab, welche zur Bewährung ausgesetzt wurde.

Iwaschtschenko setzte sich nach Dänemark ab, im Februar 2013 erklärte er, die dänische Regierung habe ihm und seiner Ehefrau Politisches Asyl gewährt.

Kostjantyn Morosow | Iwan Bischan | Witalij Radezkyj | Walerij Schmarow | Oleksandr Kusmuk | Wolodymyr Schkidtschenko | Jewhen Martschuk | Anatolij Stepanowytsch Hryzenko | Jurij Jechanurow | Walerij Iwaschtschenko | Mychailo Jeschel | Dmytro Salamatin | Pawlo Lebedjew&nbsp mcm taschen sale;| Ihor Tenjuch | Mychajlo Kowal | Walerij Heletej&nbsp

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;| Stepan Poltorak

Li Zhisui

Li Zhisui (* 1920 in Peking, China; † 13. Februar 1995 in Chicago, Illinois, USA) war einer der zahlreichen Ärzte von Mao Zedong.

Li Zhisui, Nachkomme einer langen Reihe von chinesischen Medizinern, schloss 1945 sein Medizinstudium an der Sichuan-Universität ab. Von 1950 an gehörte er zu dem Ärztekollegium, das Mao Zedong behandelte

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, 1954 wählte Mao ihn angeblich als persönlichen Leibarzt aus mcm taschen sale. Dieses Amt übte er angeblich bis zu Maos Tod 1976 aus. Anschließend war Li auf verschiedenen Posten als Mediziner in China tätig, 1988 folgte er zusammen mit seiner Frau den beiden Söhnen in die USA.

1994 veröffentlichte Li Zhisui eine in zahlreiche Sprachen übersetzte, wissenschaftlich höchst umstrittene Mao-Biographie, die in China verboten und insbesondere in den englischsprachigen Ländern zum Bestseller wurde.

Li, Zhisui: Ich war Maos Leibarzt. Lübbe, Bergisch Gladbach 1994, ISBN 3-7857-0748-7 (englische Ausgabe: The Private Life of Chairman Mao. Chatto & Windus, London 1994, ISBN 0-7011-4018-6)

Internationale Buchwissenschaftliche Gesellschaft

Die Internationale Buchwissenschaftliche Gesellschaft e.V. (IBG) ist eine unabhängige Organisation für die wissenschaftlichen Bemühungen um das Medium Buch mit Sitz in München. Sie hat die Ziele Förderung des Informationsaustausch von Buchwissenschaftlern, Positionierung des Buchs im Mediensystem Verbreitung der Forschung und Lehre zum Buch, Förderung des Stellenwerts und der Funktion des Mediums Buch und die Verstärkung internationaler buchwissenschaftlicher Kontakte.

Sie wurde 1999 als Deutsche Buchwissenschaftliche Gesellschaft von Buch- und Medienwissenschaftlern unterschiedlicher Fachrichtungen gegründet.

Initiator der Gesellschaft war Ludwig Delp. Vorsitzender des Vorstands ist derzeit Wolfgang Schmitz, Leitender Bibliotheksdirektor der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln sowie Leiter des Universitätsarchivs Köln. Stellvertretende Vorsitzende ist Christine Haug, Leiterin der Studiengänge Buchwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München

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. Mitglieder des Vorstands sind Vincent Kaufmann, Direktor des Instituts für Medien- und Kommunikationsmanagement an der Universität St mcm taschen sale. Gallen; Bernhard von Becker, Justiziar des Verlags C.H. Beck in München sowie der Schriftführer Ralf Kirberg.

Die IBG führt jährlich Tagungen zu aktuellen buchwissenschaftlichen Fragestellungen durch. In den vergangenen Jahren wurden folgende Themen behandelt:

Im Oktober 2010 wurde ein Nachwuchsforum in der Gesellschaft eingerichtet, das junge Akademiker fördern und deren Austausch untereinander fördern möchte.